Aktuelles aus dem Wahlkreis

Neues aus Ostholstein und 

Nordstormarn 

Der persönliche Kontakt zu den Menschen in Ostholstein und Nordstormarn steht für mich an oberster Stelle. Als umso bedauerlicher empfand ich die wenigen Gelegenheiten während der "Corona-Jahre" 2020 bis in 2022 hinein. Allerdings hat es uns beim Leben mit den digitalen Formaten einen enormen Schub gegeben. So haben wir viele beliebte Jugendbeteiligungsformate hauptsächlich digital veranstaltet. Sie erfreuten sich riesiger Nachfrage – zu Recht, wenn man auf die spannenden und professionellen Programme zurückblickt! Inzwischen vereinbare ich Treffen mit meinen Mitbürgern und Mitbürgerinnen wieder persönlich und sie sind jedes Mal mit viel Freude verbunden. 

„Herausforderungen für die Demokratie – was müssen wir in der Politik, in den Medien, in unserer Gesellschaft verbessern?“

Diskussionsveranstaltung am 27. Februar in der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule in Bad Schwartau


Gerade Rechtsextremen gelingt es häufig, sich in sozialen Medien geschickt in Szene zu setzen, Falschinformationen über die Plattformen zu verbreiten sowie mit Hass und Demokratieverachtung negative Emotionen schüren. Gleichzeitig wenden sich immer mehr Menschen von den klassischen Medien und von faktenbasierter Diskussion ab. Das Ringen um den richtigen Kurs und Kompromisse werden als Niederlagen verächtlich gemacht. Dabei sind sie doch in Wahrheit Kern der Demokratie. Was können, was müssen wir alle tun, um diesen Tendenzen entgegenzuwirken?

Gemeinsam mit vier Referent*innen diskutierten SPD-Landtagsabgeordnete Sandra Redmann sowie die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn diese Frage am 27. Februar 2024 in Bad Schwartau. Beide Abgeordnete eint nicht nur das jahrzehntelange Engagement in den Parlamenten in Land und Bund, Erfahrungen in Opposition oder Regierungsverantwortung, sondern ebenso jahrzehntelange Praxis als ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen in unserer Region. Gemeinsam stellen sie fest, dass die Wertschätzung für unsere Demokratie und die sie tragenden Säulen sinkt. Gleichzeitig schöpfen sie Hoffnung aus den Demos und Mahnwachen im Nachgang der CORRECTIV-Recherchen zu Geheimtreffen und Vertreibungsplänen der Neuen Rechten.  Bettina Hagedorn freut sich, dass das öffentliche Interesse anhält: "Das war eine richtig tolle Veranstaltung! Und 100 Gäste und viele Wortmeldungen bewiesen, wie sehr dieses Thema allen „unter den Nägeln brennt“. Danke an unsere vier tollen Referenten Dr. Birgit Wetzei, Nils Quentel, Frank Lindscheid und Yvonne Lehmann für ihr Engagement." Auch Sandra Redmann dankt den Teilnehmenden und fasst die angeregte Diskussion mit den Bürger*innen und Referent*innen zusammen:  "Eine klare Forderung war, Politik besser zu erklären, die unterschiedlichen Auffassungen der Parteien klarer darzustellen und konstruktiv zu streiten. Die Medien und die Gesellschaft müssen aber auch ihrer Verantwortung stärker nachkommen. Kinder und Jugendliche stärker zu beteiligen, wurde ebenso mehrfach angesprochen. Alle waren sich einig, dass wir unsere Demokratie mehr wertschätzen müssen."


Den Auftakt des inahltlichen Einstiegs machte die freie Journalistin und Buchautorin Dr. Birgit Wetzel, die früher beim RIAS Berlin gearbeitet hat und nun seit vielen Jahren als Osteuropa-Expertin publiziert, verortete die deutsche Diskussion im internationalen Kontext. Eindrücklich sprach sie über die Wertschätzung der Demokratie außerhalb Deutschlands und auch, was es für Menschen bedeutet, wenn eine funktionierende Demokratie fehlt. Daran anschließend legte der erfahrene Journalisten Frank Lindscheid, langjähriger Berliner Parlamentskorrespondent u.a. der Kieler Nachrichten und seit 2015 Pressesprecher in den Landesregierungen von Torsten Albig und Daniel Günther, dar, wieso die Demonstrationen so wichtig für unsere Demokratie sind und welche Rolle die traditionellen Medien spielen. Über das Konsumverhalten und Desinformation in Sozialen Medien sowie die Förderung der Selbstwirksamkeit junger Menschen in der Politik sprach Nils Quentel mit, Referent des Landesbeauftragten für politische Bildung mit dem Schwerpunkt digitale politische Bildungsangebote, Jugendbeteiligung, Medienkompetenz sowie Social Media. Abschließend berichtete Yvonne Lehmann, Referentin der Friedrich-Ebert-Stiftung für Jugend und Politik, über geeignte Kanäle und Formate zur politischen Bildung junger Menschen.

(Fotos: Sandra Redmann)

Diskussionsabend zur Fehmarnbeltquerung am 26.02.2024 auf Fehmarn

Bettina Hagedorn verfolgt seit über 20 Jahren den Prozess um den Bau der Fehmarnbelt-Querung und der erforderlichen Hinterlandanbindung. Dabei hat sie immer wieder öffentlich über den Stand der Dinge, den für die künftige Lebensqualität wichtigen Lärmschutz, Zeitpläne und Kostenentwicklungen informiert und 2016 erreicht, dass der Bundestag einstimmig übergesetzlichen Lärmschutz an Güterschwerverkehrstrassen in Deutschland finanzieren will - nur dadurch konnten 2020 232 Millionen Euro für übergesetzliche Lärmschutzmaßnahmen an der Trasse zwischen Puttgarden und Lübeck in Berlin bewilligt werden. 

 

Immer wieder sorgt das Vorgehen der Bahn für Verunsicherung bei den Betroffenen. So auch Anfang Februar, als die Hinterlandanbindung auf einer angeblichen (und mittlerweile zurückgenommenen) "Streichliste" der Bahn auftauchte -  wobei die DB keinerlei Befugnis hat, eine derartige Entscheidung zu treffen! Klar ist: Die Bürgerinnen und Bürger Ostholsteins werden durch die umfangreichen Bauarbeiten in den nächsten Jahren erheblich beeinträchtigt, weshalb Frau Hagedorn zu einem gemeinsamen Austausch lud.

Bettina Hagedorn resümiert die dreistündige Diskussion: „'Volles Haus' am Montag Abend in Bannesdorf auf Fehmarn mit fast 90 Gästen bei unserer SPD-Veranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen rund um die drohende Elektrifizierung des „Kleiderbügels“ mit dem Ziel der DB von (Güter-)Zugverkehr ohne Lärmschutz zu Lasten der Region: 'Elektrifizierung der Sundbrücke ist tabu - keine Kompromisse beim Lärmschutz!' war der Titel - und Regionalmanager Jürgen Zuch, mein SPD-Landtagskollege und verkehrspolitischer Sprecher in Kiel Niclas Dürbrook und ich beantworteten viele Fragen und hatten Freude an der lebendigen Diskussion! DAS ist Demokratie vor Ort - super!"

(Fotos: Büro Hagedorn)

Demonstration gegen Rechtsextremismus in Eutin

Am 3. Februar 2024 haben über 2.500 Menschen in Eutin gegen Rechtsextremismus und menschenverachtende Abschiebepläne demonstriert! Ein breites Bündnis setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Demokratie, Toleranz und gegen rechte Hetze! Ganz besonders großartig fand ich die Reden der jungen Vorsitzenden des Eutiner Kinder- und Jugendparlamentes und des Kreisschülersprechers, die emotional und engagiert genau den richtigen Ton getroffen haben - BRAVO!!! 

(Fotos: Hakan Özoglan, Blende 71)

Traditionelles Grünkohlessen mit der SPD Stockelsdorf

(Foto: SPD Stockelsdorf)

Am 2. Februar hat der SPD-Ortsverein Stockelsdorf zum traditionellen Grünkohlessen eingeladen – ein wirklich schöner und gelungener Abend mit leckerem Grünkohl! Besonders habe ich mich gefreut, dem langjährigen Genossen Michael Jarre für 40 Jahre Mitgliedschaft und Engagement in der SPD danken zu dürfen!

1. Palliativ- und Hospiznetzwerktreffen in Eutin

Am Samstag, den 20. Januar war ich als Schirmherrin des 1. Palliativ- und Hospiznetzwerker-Treffens 5 Stunden bei der großartigen Veranstaltung im Eutiner Voß-Gymnasium dabei, an dem über 130 Fachleute aus Medizin, Pflege und Seelsorge sowie viele Ehrenamtler*innen teilnahmen. Eine unglaublich wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft, die ich schon seit 20 Jahren begleite. Danke für die tolle Organisation, Frau Grein!

Neujahresempfang der Stadt Bad Schwartau

(Foto: Büro Hagedorn)

46 Stunden war ich an diesem Wochenende nur in Ostholstein, denn jetzt sitze ich schon wieder im Zug nach Berlin. Mein aktuelles „Bahnglück“ wollte es, dass ich es von der SPD-Klausurtagung bis Freitag Mittag trotz GDL-Streik noch per Zug zu um 18 Uhr zum Neujahrsempfang der Stadt Eutin und des Aufklärungsbataillons 6  geschafft habe, wo ich gleich von Kerstin Stein-Schmidt zu meinen Wünschen und Hoffnungen für 2024 befragt wurde, während ich heute Vormittag beim Neujahrsempfang der Stadt Bad Schwartau von dem jungen Pianisten Gregor fasziniert war, der mit großer Professionalität und unbändiger Spiellaune das neue Jahr mit Boogie Woogie begrüßte. Bei beiden Empfängen viele vertraute Gesichter gesehen, nette Gespräche geführt und Gedanken zum Neuen Jahr geteilt.  Und gestern? Der 40. Geburtstag meines jüngsten Sohnes gehörte natürlich der Familie. Vor mir liegt eine intensive Sitzungswoche in Berlin: am Donnerstag wollen wir unsere „Bereinigungssitzung“  im Haushaltsausschuss vom 16.11. fortsetzen, damit wir den Bundeshaushalt am 2. Februar endlich im Bundestag (und im Bundesrat!) beschließen können.

Zur Besuch beim Kreisbauernverband Ostholstein

(Foto: Büro Hagedorn)

09.01.2024: Heute war ich ab 11 Uhr zwei Stunden zum Gespräch beim Vorstand des Bauernverbandes Ostholstein in Lensahn. Klar in diesen Zeiten: jeder weiß, was unsere Themen waren. Aber neben der Bundespolitik direkt vor den Haushaltsverhandlungen in Berlin stand auch das großartige Projekt des Bauernverbandes Ostholstein zum Moorschutz im Oldenburger Bruch auf unserer Gesprächsliste. Für mich und und uns gemeinsam haben solche intensiven Gespräche seit über 20 Jahren Tradition: da herrscht Vertrauen, Wertschätzung, ein Austausch auf Augenhöhe und ein gegenseitiges Zuhören. Ich nehme viele Argumente morgen im Zug (in welchem nur???) mit nach Berlin.

Neujahrsempfang der Stadt Neustadt

(Foto: Büro Hagedorn)


Rückblick auf den Neujahrsempfang der Stadt Neustadt am Sonntag, den 7. Januar um 11 Uhr in der Neuen Aula des Küstengymnasiums. Neben dem Rück- und Ausblick von Bürgermeister Mirko Spieckermann und der wunderbaren musikalischen Begleitung der jungen Musiker des Gymnasiums mit Klavier und Trompete standen sehr besondere Ehrungen im Mittelpunkt: für 45 Jahre ehrenamtlicher wichtiger Funktionen für die Stadt Neustadt wurden unsere SPD-Mitglieder Norbert Kahl und für über 40 Jahre - u.a. als langjähriger Bürgervorsteher - Volker Weber als „Ehrenstadträte“ zu Recht würdevoll und angemessen ausgezeichnet.  Wow - welch ein Engagement für die Allgemeinheit! Herzlichen Glückwunsch an euch beide!!!

Mein politischer Jahresrückblick für das Jahr 2023 und mein Weinhnachtsgruß an Euch

Fotoquelle:  spd newsdesk


  Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, 
 Kurz vor den Festtagen möchte ich Euch heute noch meine herzlichsten Wünsche für besinnliche und fröhliche Weihnachten und einen guten „Rutsch“ in das neue Jahr 2024 wünschen – dazu vor allem Gesundheit, schöne Stunden mit Familie, Freunden und Nachbarn und eine Extra-Portion Hoffnung und Optimismus in dieser verrückten Zeit. Auch ich persönlich werde versuchen etwas Entspannung mit meinen drei Kindern und fünf Enkelkindern zu finden, denn ich gebe gerne zu, dass nach 21 Jahren im Deutschen Bundestag mich kein Jahr je so gefordert hat wie das vergangene. 

 Im Anhang zu diesem Weihnachtsgruß findet Ihr meinen politischen Jahresrückblick auf das Jahr 2023, bei dem ich dieses Mal ausnahmsweise mein Engagement für unseren Wahlkreis und die dort erzielten Erfolge (von denen es gar nicht wenige gab!) „ausgeklammert“ habe – ich werde 2024 in meinem nächsten „Rechenschaftsbericht“ ausführlich darüber berichten. 

 Stattdessen habe ich mich dieses Mal ausschließlich auf die Herausforderungen global und in Berlin konzentriert habe, weil von genau diesen Herausforderungen unsere ganze Arbeit im Bundestag 2023 bestimmt war und auch 2024 leider bestimmt bleiben wird. Dass unsere Welt sich mit dem andauernden Angriffskrieg Putins auf die Ukraine und dem terroristischen Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober sowie dem daraus folgenden Krieg in Gaza für immer verändert hat, spürt jeder und sorgt bei uns allen für tiefe Zukunftsängste. Das Streben der Menschen in der Ukraine nach Demokratie, nach Freiheit und Selbstbestimmung erfordert unsere uneingeschränkte Solidarität als Europäer und gleichzeitig stehen wir als Deutsche klar an der Seite Israels und versuchen alles, um eine drohende Eskalation in Nahost diplomatisch zu verhindern. Beide Konflikte sind nicht so weit von uns entfernt, wie sich das manch einer wünschen mag. 

 Gleichzeitig werden die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels weltweit – aber auch bei uns – immer deutlicher, was zu existenzieller Ungewissheit führt und von den politisch Verantwortlichen mutiges und gemeinsames Handeln erfordert. In dieser Zeit versuchen wir in Berlin alles, um den Menschen und ihren Familien bei uns in Deutschland persönliche Sicherheit in ihrem Alltag zu geben. Das kann allerdings nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn gelingen. 

Am 9. Juni 2024 ist Europawahl – nach meiner festen Überzeugung ein Schicksalsdatum für alle Demokraten, ebenso wie die Präsidentschaftswahlen in den USA zum Jahresende. Von diesen beiden Wahlen wird viel für unsere gemeinsame Zukunft abhängen. Ja, es stimmt: die aktuellen Umfragewerte für die AfD sind alarmierend, aber das ist leider nicht nur ein nationales, sondern  ein internationales Phänomen: in Europa und sogar weltweit erleben wir einen unfassbaren Rechtsruck, verbunden mit einem erschreckenden Vormarsch der Populisten sogar in gefestigten Demokratien wie in Schweden oder Dänemark, Frankreich oder den Niederlanden, Italien oder Österreich – von der Slowakei und Ungarn gar nicht zu reden. Aber es gibt auch Hoffnung: die Wahlen in Polen haben bewiesen, dass eine enorm hohe Wahlbeteiligung von Menschen, die von dem anti-europäischen und destruktiven Politik-Kurs der rechtsgerichteten Regierung nach zehn Jahren nichts mehr wissen wollten, glücklicherweise über Wahlen einen Wandel herbeiführen konnten. Genau DAS ist der Schlüssel für einen positiven Wahlausgang der Europawahl am 9.Juni 2024: eine hohe Wahlbeteiligung der Demokraten, damit wir und unsere Kinder auch künftig ein Europa der offenen Grenzen erleben können, so wie wir es seit fast drei Jahrzehnten kennen und als Garant für Frieden und Völkerverständigung erleben dürfen. 

 Meinen innigsten Wunsch für das Weihnachtsfest und das neue Jahr 2024 teile ich darum ganz gewiss mit fast allen Menschen in unserem Land: dass das Leid der Menschen in der Ukraine, in Israel und Gaza beendet wird, dass der Kampf für Demokratie und Freiheit erfolgreich ist und dass wir die dramatischen Auswirkungen dieser Kriege überwinden können, während wir gleichzeitig als Europäer geeint und solidarisch bleiben. Dieser Aufgabe fühle ich mich zuallererst verpflichtet. 


 Die Weihnachtstage sowie die Zeit zwischen den Jahren bieten uns allen die Möglichkeit, nach einem Jahr voller politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und gemeinsam Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Ich wünsche von Herzen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem: eine ExtraPortion Gesundheit sowie gerade jetzt Zuversicht und Hoffnung. 

Ihre Bettina Hagedorn

 Politisches Sonntags-Frühstück in Schönwalde

(Foto: Büro Hagedorn)


Es war mir eine große Freude bei unserem traditionellen "Politischen Sonntags-Frühstück" am 17. Dezember 2023 fast 40 Gäste aus ganz vielen SPD-Ortsvereinen aus Ostholstein in Schönwalde begrüßen zu dürfen. 
Dank dem tollen Team mit Juliane, Kubra, René, Steffi und Tarec (alle drei vom Ortsverein Schönwalde) und deren tatkräftiger Unterstützung haben wir es geschafft, am 3. Advent wieder ein tolles „Politisches Frühstück“ in Schönwalde zu haben mit einem tollen reichhaltigen Frühstücksbüfett, schöner Weihnachtsdeko und ganz viel politischem Gedankenaustausch am Ende diesen Jahres. Das Jahr 2023 hat uns in der Politik in Berlin und Kiel und in allen Ortsvereinen ganz ganz heftig gefordert und lässt uns durchaus in großer Sorge um die Zukunft unserer Demokratie auf die Festtage und den Jahreswechsel schauen. Es hat richtig gut getan, sich über unsere gemeinsamen Herausforderungen noch einmal so „ungefiltert und frei“ austauschen zu können - danke an fast 40 Genossinnen und Genossen aus ganz Ostholstein, die unserer Einladung an den Bungsberg gefolgt sind: es hat Spaß gemacht! 

(Fotos: Büro Hagedorn)

Spatenstich für das Umwelthaus Bund in Neustadt

 Was für ein toller Anlass, um viele viele großartige Weggefährten aus dem Umweltschutz wieder zu treffen: seit über 25 Jahren kenne ich dieses Haus und die tolle Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen und die Akteure dort - wie z.B. die langjährige Leiterin Martina Stapf. Vor genau fünf (!) Jahren ist es gelungen 4 Mio. Euro im Bundeshaushalt von (damals) Svenja Schulze zu verankern, um dieses BUND-Umwelthaus ganz neu als bundesweites  „Leuchtturmprojekt“ um- und auszubauen. Das Land SH ist immerhin mit 1,6 Mio. Euro Förderung dabei … da wäre wohl noch „eine Schippe“ mehr drin. Neustadt kann sich freuen und stolz sein auf dieses Zukunftsprojekt!!!

Festakt 100 Jahren Pflegeausbildung in Neustadt

Seit 100 Jahren werden an der Pflegeschule Neustadt in Holstein, dem heutigen AMEOS Institut Nord, Pflegekräfte ausgebildet. Dies wurde am 06. Oktober 2023 im Festsaal des AMEOS Klinikum Neustadt gefeiert. Ein toller Ausbildungsstandort mit einem besonders engagierten Team um Ausbildungschefin Ute Stahl.  Zwei Auszubildende aus Marokko und Uganda führten auf der Veranstaltung einen tollen Videobeitrag vor. Hier wird Vielfalt gelebt - weiter so!

Foto: Mirko Spiekermann

Foto: Büro Hagedorn

 Intensives Gespräch gemeinsam mit Sönke Rix und Matthias Stein mit der DB-konzernbevollmächtigten Ute Plambeck in Kiel

(Foto: SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein)


Menschen, Industrie und Wirtschaft brauchen ein gut ausgebautes und verlässliches Schienennetz. Darüber, wie das am besten umgesetzt werden kann, und über aktuelle Baustellen und Projekte hat sich die SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein mit Ute Plambeck, der Konzernbevollmächtigten für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein der Deutschen Bahn, am 05. Oktober 2023 in Kiel gesprochen.
Nah-, Fern- und Güterverkehr tragen wesentlich dazu bei, dass Personen und Waren klimaschonend von A nach B kommen. Und auch Transporte für die Bundeswehr werden immer wichtiger. Dafür ist ein Gesamtkonzept erforderlich, das die Erfordernisse aller Bereiche bestmöglich abdeckt und kombiniert. Eine Herausforderung, die auch den regelmäßigen Austausch zwischen der Politik und der Deutschen Bahn braucht.

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