Aktuelles aus dem Wahlkreis

Neues aus Ostholstein und Nordstormarn 

 Der persönliche Kontakt zu den Menschen in Ostholstein und Nordstormarn steht für mich an oberster Stelle. Als umso bedauerlicher empfinde ich die wenigen Gelegenheiten während der "Corona-Jahre" 2020 und 2021. Allerdings hat es uns beim Leben mit den digitalen Formaten einen enormen Schub gegeben. So haben wir viele beliebte Jugendbeteiligungsformate hauptsächlich digital veranstaltet. Sie erfreuten sich riesiger Nachfrage – zu Recht, wenn man auf die spannenden und professionellen Programme zurückblickt! Inzwischen vereinbare ich "kleine" Treffen mit meinen Mitbürger*innen wieder persönlich, wenn es möglich ist. Dann sehen wir uns meistens an der frischen Luft. 

Wahlkreiskonferenz zur Diskussion des Koalitionsvertrages der Ampel-Koalition mit 40 Genossinnen und Genossen! 

Diskussion über den Koalitionsvertrag 2021-2025. 

Fotos: Büro Hagedorn

02.12.2021

 

Am 1. Dezember, gestern Abend ab 18 Uhr, habe ich gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorstand Ostholstein, und unserer SPD-Landtagsabgeordneten Sandra Redmann und 40 Genossinnen und Genossen über zwei Stunden eine spannende Online-Diskussion mit diversen Aktiven aus den Ortsvereinen zum Ampel-Koalitionsvertrag und zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland und den erforderlichen Konsequenzen diskutiert. Dem Corona-Geschehen sowie der anstehenden Impfpflicht wurde viel Raum zur Diskussion gegeben. Man merkt, dass Corona immer noch das Thema ist, das die Menschen sehr beschäftigt und dies auch sehr zu Recht. In Präsenz wäre es schöner gewesen – aber der politische Gedankenaustausch tat trotzdem gut. Danke, dass ihr alle dabei wart!

Das Gespräch fand wegen der empfohlenen Kontaktbeschränkungen mal wieder digital statt – leider. 

Schleswig-Holstein erhält über 13,5 Mio. Euro für attraktivere Innenstädte – Lübeck der große Gewinner! Eutin und Plön erhalten zusammen 600.000 Euro!

Foto: studio kohlmeier berlin


29.11.2021
 

Der Bund bewilligte jetzt 238 kommunale Förderanträge für Maßnahmen aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das ursprünglich mit 25 Mio. Euro im Etat des Bundesinnenministeriums veranschlagt war und das im Juli 2021 zur Stärkung der Innenstädte der Kommunen aus der „Corona-Vorsorge“ im Bundeshaushalt von Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf insgesamt 250 Mio. Euro verzehnfacht worden war. Von den insgesamt 238 Projekten aus ganz Deutschland erhalten neun Projekte aus Schleswig-Holstein jetzt eine Förderung in Höhe von 13,54 Mio. Euro. Bettina Hagedorn, derzeit noch geschäftsführend als Parlamentarische Staatssekretärin für Haushalt und Europa im Amt, freut sich über die wichtigen Impulse, die den Kommunen nun mit Hilfe des Bundes möglich werden: 

Das sind wirklich gute Nachrichten für die Kommunalpolitiker in neun Städten in Schleswig-Holstein – insbesondere Lübeck mit Bürgermeister Jan Lindenau kann sich über fast 5 Mio. Euro (4.969.350 Euro) aus Berlin freuen. Aber auch Kiel mit 2.655.000 Euro, Flensburg mit 2.321.100 Euro, Lauenburg mit 965.520 Euro und Quickborn mit 979.500 Euro Bundeszuschuss erhalten einen kräftigen ‚Schub‘ für ihre Innenstädte im Millionenbereich. Schleswig kann sich über einen Bundeszuschuss von 598.875 Euro freuen, Niebüll über 433.687 Euro sowie Plön über 321.429 Euro und Eutin über 295.800 Euro. Mit diesem Bundesprogramm soll den Innenstädten der Neustart aus der Corona-Pandemie erleichtert werden. Der Bund unterstützt damit aktiv die Städte, lebendige und attraktive Stadtzentren entweder neu zu entwickeln oder zu erhalten. Mit der Zusage des Bundes erhalten die Städte die Möglichkeit, den Einzelhandel zu stärken, die Vielfalt der Innenstadt zu verbessern und damit ihre Zentren für Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten. Das Programm soll auch dabei helfen, die Aufenthaltsqualität der Innenstadt zu verbessern und die Menschen zum Verweilen einzuladen. Die Innenstädte unterliegen schon länger einem Strukturwandel, der durch die Corona-Pandemie massiv sichtbar und weiter beschleunigt wurde. Die Verdrängung inhabergeführter Geschäfte gegenüber großer Ketten, Digitalisierung und Onlinehandel sowie die Verdrängung sozialer Einrichtungen und bezahlbarer Wohnungen machen unseren Zentren nachhaltig zu schaffen.  Mit den bewilligten Mitteln sollen Innenstädte wieder Orte der Begegnung, der Bewegung und Kommunikation sein. Innenstädte müssen sich an die Klimaveränderung anpassen und durch soziale Einrichtungen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen ansprechen. Das ist eine große Aufgabe, bei der wir den Kommunen mit dem Bundesprogramm ‚Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren‘ unter die Arme greifen!“  

Die Kommunen waren im Sommer 2021 aufgerufen, Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien einzureichen. 

Versprochen – gehalten: Ampel-Koalition finanziert Sofortprogramm zu Munitionsaltlasten

Foto: studio kohlmeier berlin


24.11.2021

Am 24. November 2021 hat die Ampelkoalition aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ in Berlin vorgestellt. Darin enthalten ist eine für Schleswig-Holstein und die Küstenländer enorm wichtige Botschaft: „Sofortprogramm zu Munitionsaltlasten im Meer ab 2022“!

Bettina Hagedorn: „Ich freue mich riesig, dass wir mit der Ampelkoalition in Berlin gegenüber Meeresschutzorganisationen, engagierten Wissenschaftlern, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie besorgten Einheimischen und Touristen in unserer Region Wort halten. Die Diskussion um die sachgerechte Entsorgung von Munitionsaltlasten und die Sicherstellung von technischem Know-how durch die Unternehmen im Norden dauert bereits Jahre an. Bislang war die milliardenschwere Entsorgung zwischen Bund und Ländern ein ungelöstes Problem. Bereits am 4. August habe ich bei einer Großveranstaltung in Scharbeutz deutlich gemacht, dass im Haushalt 2021 leider kein Geld zur Verfügung gestellt werden kann, dass aber eine neue Bundesregierung im Bundeshaushalt 2022 zunächst 100 Millionen Euro für ein Sofortprogramm bereitstellen muss und ich mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen werde. Genau so habe ich das bereits am 21. Oktober 2021 Bürgermeisterin Bettina Schäfer und Bürgermeister Jan Lindenau,  stellvertretend für die Kommunen entlang der Küste, schriftlich zugesichert.

Heute kann ich sagen: ‚Versprochen –
gehalten‘. Im Koalitionsvertrag heißt es wörtlich (S. 40): ‚Für die Bergung und Vernichtung von Munitionsaltlasten in der Nord- und Ostsee wird ein Sofortprogramm aufgelegt sowie ein Bund-Länderfonds für die mittel- und langfristige Bergung eingerichtet und solide finanziert.` Der neue Bundeshaushalt 2022 wird vermutlich im April verabschiedet und bis dahin müssen die Küstenländer ‚Farbe bekennen‘ und sich mit eigenen Landesmitteln an diesem Projekt solidarischen beteiligen, um das Leben von Mensch, Umwelt und Tier zu schützen.“ 

 Wiedereröffnung des Schleswiger Doms nach seiner Sanierung 

Dabei der damalige Ministerpräsident Torsten Albig mit Kirsten Eickhoff-Weber, der Landtagsvizepräsidentin (hinten), Beate Raudies und Birte Pauls (rechts).

Der damalige Chefhaushälter Johannes Kahrs nahm mit seinem Mann am Festgottesdienst teil (Fotos: Büro Hagedorn).

25.10.2021

 

Am 24.10.2021 um 14 Uhr ertönten die Glocken des Schleswiger Doms nach jahrelanger Renovierung das 1. Mal wieder – Gänsehaut-Moment! St. Petri wird nach vier Jahren Renovierungszeit bei „Bilderbuchwetter“ mit einem Festgottesdienst wieder eröffnet. Die Predigt hielt Bischof Gothart Magaard.

 

Ich erinnere mich gut, als der Haushaltsausschuss in Berlin vor vielen, vielen Jahren in seiner Bereinigungssitzung am 12.11.2015 über 8,5 Millionen Euro für diese Sanierung beschloss und damit den Anstoß für diese Grundinstandsetzung gab. Gut gemacht! Es ist eine große Freude, das Ergebnis nach zehn Jahren Vorbereitung und Umsetzung nun zu sehen!

 

Habe mich besonders gefreut, Johannes Kahrs wieder zu treffen, der als damaliger SPD-Chef-Haushälter in Berlin maßgeblich für die über 10 Millionen Euro Bundesmittel „gesorgt“ hat, die 50 Prozent der insgesamt 21 Millionen Euro öffentlicher Mittel bedeuteten. Die Ko-Finanzierung aus Landesmitteln hat der damalige SPD-Ministerpräsident Torsten Albig seinerzeit zugesagt – schön, dass auch er heute dabei war. Der Dom ist nun wirklich – innen wie außen – phantastisch geworden. Ein Besuch lohnt sich mehr denn je!  

 

Wofür die 21 Millionen Euro ausgegeben worden sind? In den Außenmauern des Doms wurden jede Menge Steine durch neue und der schädliche Mörtel ersetzt. Der Turm erhielt nicht nur ein neues Kupferdach, sondern an den Wänden selbst zum Schutz neue Kupferplatten. Nach der Sanierung strahlen nun auch die Fenster, der Brüggemann-Altar und die Marcussen-Orgel wie neu. Und das nicht nur wegen der völlig neuen Beleuchtung innen, sondern vor allem wegen der Arbeit der RestauratorInnen und HandwerkerInnen! Die erste Erwähnung des Doms ist von 1134 bekannt. Schleswig gehört zum Kreis Schleswig-Flensburg im Bundesland Schleswig-Holstein.

Der Dom ist für 21 Millionen Euro saniert worden. Der Turm ist mit Kupferblech "verstärkt" und neu gedeckt worden. Die Orgel hat eine Grundreinigung erhalten und der Altar wurde vom Staub der Jahrzehnte befreit. 

Gut zur Geltung kommt die Deckenmalerei. Die Mauern sind zum Teil großflächig erneuert worden. Die Mittel von Bund und Land haben diesem Kulturgut mehr Zukunft ermöglicht (Fotos: Büro Hagedorn). 

 

Wahlkreiskonferenz nominiert Sandra Redmann für die Landtagswahl 2022 

25.10.2021 

 

Am Freitagabend, 22.10.2021 wurde meine langjährige Freundin und SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann aus Bad Schwartau nach 21 Jahren erfolgreicher Arbeit als Abgeordnete und Umweltexpertin im Kieler Landtag erneut mit – verdienten (!) – 100 Prozent Unterstützung der Delegierten für die Landtagswahl im Mai 2022 aufgestellt! 

 

Die Rede von Ralf Stegner an diesem Abend war nicht nur gewohnt politisch und launisch, sondern vor allem hoch-emotional und von ehrlicher Wertschätzung für Sandra getragen – danke dafür und Glückwunsch an Sandra! Ich freue mich auf den gemeinsamen Wahlkampf im Frühjahr! 

Kämpferin für Emanzipation feierte Geburtstag

Gisela Teuchert-Benker freute sich über die Münze "100 Jahre Frauenwahlrecht", die sie anlässlich ihres 75. Geburtstags von mir erhielt (Foto: Büro Hagedorn).

25.10.2021

Am Samstag, 23.10.2021 haben wir den 75. Geburtstag von unserer aufrechten Genossin Gisela Teuchert-Benker in netter Runde in Neustadt nachgefeiert. Ich freue mich, ihr als starke „Vorkämpferin“ der Emanzipation und Gleichstellung mit der 20-Euro-Silbermünze zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“ eine riesige Freude gemacht zu haben.

Dankeschön-Empfang mit über 100 Unterstützer*innen im Ameos in Neustadt – Slideshow und Impressionen

Dankeschön-Empfang Bettina Hagedorn in Neustadt/Holstein

18.10.2021

Ein fulminanter Wahlkampf liegt hinter uns. Mit über 90 Veranstaltungen während der heißen Phase des Wahlkampfes, war ich sieben Wochen lang mit meinen Unterstützer*innen zwischen Reinfeld und Fehmarn „non stop“ unterwegs. Das war ein voller Erfolg!

Noch zum Wahlkampfstart Anfang August lagen wir Sozialdemokrat*innen in allen Umfragen auf Platz 3 und haben dann gemeinsam mit unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz eine gewaltige Aufholjagd gestartet und – ihr wisst es – am 26. September in ganz Deutschland gewonnen! Wow, welch ein Erfolg für uns alle!

Grund zum Jubeln hatten wir insbesondere, weil wir in Schleswig-Holstein mit acht Direktmandaten endlich wieder stärkste Kraft geworden sind und im Wahlkreis 9, Ostholstein und Stormarn Nord, nach 2002 und 2005 mit deutlichem Vorsprung das Direktmandat erringen konnten. Wir können stolz sein, dass wir zwischen Reinfeld und Fehmarn das zweitbeste SPD-Ergebnis landesweit erzielt haben.

Das politische „Sahnehäubchen“ Direktmandat 

 

Für mich ist das Direktmandat das politische „Sahnehäubchen“ und etwas ganz Besonderes. Denn es beweist, dass die Menschen aus der eigenen Heimat einem persönlich das Vertrauen entgegenbringen. Diese Glaubwürdigkeit ist für mich das Wichtigste überhaupt und wird mir auch in meiner 6. Wahlperiode Ansporn sein und die Kraft geben, um das Beste für die Menschen und für unsere Region Ostholstein und Nordstorman herauszuholen. 


Dieses Vertrauen, euer Vertrauen in meine Arbeit, ist ganz klar ein Grund zum Feiern – und zum Danke sagen! Deshalb habe ich euch engagierte Ortsvereinsmitglieder, unermüdliche Jusos, begeisterte Wahlkampfunterstützer*innen und Sponsoren zur Dankesfeier mit Kaffee, Kuchen und Sektempfang am 16. Oktober 2021 in den Festsaal des AMEOS Klinikums Neustadt eingeladen. So konnten wir zusammen auf unser super Wahlergebnis anstoßen und unseren gemeinsamen Wahlerfolg feiern. Ohne euch wäre dieser Wahlkampf nicht geglückt. DANKE!

Zur Erinnerung haben wir euch die Slideshow zusammengestellt. Einfach auf das Bild klicken
(Es gelten Youtubes Datenschutzbestimmungen). 

Drohendes Aus für das Kurhaus "Baltic" - Solidarität mit den Beschäftigten! 

Kurhaus Baltic in Großenbrode droht das Aus

Klinikleiterin Birgit Kursawe und ihre Beschäftigten haben mir von der Situation vor Ort berichtet (Fotos: Büro Hagedorn).

04.10.2021

Am Montag, den 4. Oktober 2021, habe ich mich in Grossenbrode mit der Geschäftsführung und Belegschaft der Mutter-Vater-Kind-Kur-Einrichtung der AWO-Westphalen „Haus Baltic“ getroffen: Am 13. September platzte öffentlich dort „die Bombe“, dass ab Ende 2023 dort definitiv alle „Lichter ausgehen“ sollen. Ich habe sofort mit dem Geschäftsführer Hildebrandt der AWO- Westphalen Kontakt aufgenommen und meinem Unmut – auch wegen des "intransparenten Verfahrens" mit der Region und der AWO in SH – unmissverständlich Ausdruck verliehen. 

In dem Haus, das voll ausgelastet ist, wird seit Jahren speziell für Mütter und Familien mit Kindern mit Handicap oder Autismus eine hervorragend professionelle Arbeit geleistet, für die es bundesweit kaum vergleichbare Angebote gibt. Mit Corona ist der Bedarf der vielfach belasteten Familien deutlich gestiegen und die Platzangebote nehmen ab – DAS ist eine drängende gesellschaftliche Herausforderung! Ich glaube, dass weder der geplante Sundtunnel noch die Hinterlandanbindung zwingend das AUS des Haus Baltic zum Ende 2023 besiegeln müssen: Der Zeitplan dieser Baupläne ist realistisch weit entfernt. Das großartige Team der Beschäftigten und die Familien mit ihren Kindern verdienen eine Chance über 2023 hinaus, um in Grossenbrode „auftanken“ zu können, um einen Alternativstandort in Ostholstein für diese jungen Patient*innen zu finden. Ich stehe an der Seite der Beschäftigten und Familien!

Mitgliederkonferenz in Bad Schwartau: Ostholstein trifft Thomas Losse-Müller

Bettina Hagedorn, Sandra Redmann, Thomas Losse-Müller bei der SPD-Mitgliederkonferenz in Bad Schwartau
Daniel Böttcher dankt Angela Hüttmann für ihr beispielloses Engagement für die SPD Ostholstein

Mit Thomas Losse-Müller und Sandra Redmann in Bad Schwartau. Daniel Böttcher, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bad Schwartau, dankt Angela Hüttmann für ihren beispiellosen Einsatz im Wahlkampf und als Stütze der Ortsvereine! (Fotos: Büro Hagedorn) 

02.10.2021 
 
Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bad Schwartau hat die SPD-Landtagsabgeordnete Sandra Redmann den designierten Spitzenkandidaten der SPD, Thomas Losse-Müller, zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen in die Mensa des Gymnasiums am Mühlenberg eingeladen.  Und es war eine super Runde vor vollem Haus. Viele GenossInnen aus dem Kreis waren dabei. Thomas Losse-Müller stellte seine Ideen vor, im Anschluss gab es viele Fragen und Anregungen. Hauptthemen waren der Klimaschutz und die Digitalisierung. Und einen Neueintritt gab es nach der Veranstaltung auch. Ein gelungener Nachmittag. 

Landeskonferenz der SPD AG 60+ wählt neuen Vorstand

Die neue und alte Vorsitzende heißt Gerlinde Bötticher-Naudiet (Foto: Büro Hagedorn).

Mein langjähriger SPD- und Bundestagskollege Ralf Stegner sprach.

Fotos 2-7: Gerd Finke

01.10.2021

Die Landeskonferenz der AG 60plus Schleswig-Holstein wählte in Neumünster ihren neuen Vorsitz: Die Neue Vorsitzende heißt Gerlinde Bötticher-Naudiet, die das Amt bisher auch inne hatte. Ich hielt in guter Tradition ein Grußwort auf der Konferenz und freute mich, viele bekannte Gesichter wiederzusehen! 

Hagedorns Wahlkampfbus auf der Zielgeraden!

Bei über 90 Terminen in gut sieben Wochen als SPD-Kandidatin im Wahlkreis unterwegs

Fotos: Büro Hagedorn 

24.09.2021


Die SPD-Bundestagsabgeordnete für Ostholstein und Nordstormarn Bettina Hagedorn gibt noch einmal „Vollgas“ an den letzten Tagen vor der Bundestagswahl beim „Endspurt“ mit ihren Touren über die Verbraucher- und Wochenmärkte zwischen Fehmarn und Reinfeld, denn noch immer sind viele Wählerinnen und Wähler unentschieden. Gleichzeitig zieht sie Bilanz über einen engagierten langen Wahlkampf zwischen Reinfeld und Fehmarn:

„Als ich am 3. August den Wahlkampfbus vom Eutiner Autohaus Knoop übergeben bekommen habe, begann meine Wahlkampf-Tour, die mich in über sieben Wochen mit deutlich mehr als 4.000 km Fahrstrecke – meist selbst am Lenkrad – zwischen Reinfeld und Fehmarn auf mehr als 90 Veranstaltungen und Termine geführt hat. Mit dem Wahlkampfauftakt des SPD-Kreisverbandes am 14. August in Sagau fiel der Startschuss für eine enorm engagierte ‚Aufholjagd‘, bei der wir als SPD mit unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz Woche für Woche unsere Umfragewerte und damit die Stimmung in den Ortsvereinen verbessern konnten.

Wochenmarkt-Gespräche und Verteilaktionen

Bis zum 25. September werde ich allein auf 17 Wochenmärkten jeweils über drei Stunden gewesen sein, um überall mit den Menschen ins Gespräch zu kommen: unter dem ‚roten SPD-Schirm‘ meiner Ortsvereine war ich auf der Sonneninsel Fehmarn, in Bad Schwartau, Reinfeld und Neustadt sogar jeweils drei Mal auf den dortigen Wochenmärkten, ebenso war ich mehrfach in Eutin, Stockelsdorf, Oldenburg, Grömitz und Timmendorfer Strand. Seit vielen Jahren treffe ich persönlich besonders viele Menschen bei Verteilaktionen auf den Parkplätzen vor diversen Discountern zwischen Fehmarn und Reinfeld – dieses Mal waren es 28 Aktionen, mit denen ich unter anderem Ahrensbök, Heiligenhafen, Lensahn, Bosau, Pansdorf, Sereetz und Ratekau erreichte und überall meine ‚roten Baumwollbeutel‘ mit Info-Material verteilte: insgesamt über 6.000 Stück! Gleichzeitig habe ich 48 Veranstaltungen besucht bzw. selbst initiiert, wie den Besuch von Olaf Scholz im Hansa-Park oder die Lesungen mit meinem SPD-Bundestagskollegen Karamba Diaby in Bad Schwartau und Oldenburg, der persönlich immer wieder in seinem Wahlkreis Halle zur „Zielscheibe“ der rechten Szene bis hin zu Morddrohungen wurde und eine starke Stimme für die Demokratie im Bundestag ist.

Starkes Frauennetzwerk, Gespräche unter Nachbarn – Wie wird der Wahlabend?


Besonders gerne erinnere ich mich an meinen 9. ‚Ladies' Day‘ mit 60 Frauen im Hansa-Park am 27. August oder die Filmvorführungen von ‚Die Unbeugsamen‘ in Bad Schwartau und „First Line“ mit dem jungen Flüchtling aus Syrien Tarek Saad in Eutin. Gefreut habe ich mich auch wieder über die ‚Nachbarschaftsgespräche‘ in gemütlicher Atmosphäre wie in Kesdorf, Süsel oder Reinfeld, wo ich für den offenen Gedankenaustausch mit vielen Menschen stets ausreichend Zeit mitbringen kann und ihnen – getreu meinem Motto seit vielen Jahren ‚Stark im Handeln – nah bei den Menschen‘ – sehr persönlich begegne.“


Am Wahltag selbst, am Sonntag, 26. September, hofft Bettina Hagedorn auf gutes Wetter, damit sie sich mit der Familie im Garten von der Anspannung ablenken kann. Um 19:30 Uhr geht es dann ins „Kiek in“ in Kasseedorf, wo Bettina Hagedorn mit dem SPD-Ortsverein, dem dortigen Unterstützungsteam und der Büro-Crew die Wahlberichterstattung verfolgen und – hoffentlich – gemeinsam ein gutes Ergebnis feiern kann! Schon am 27. September geht es dann vormittags für Bettina Hagedorn wieder nach Berlin, denn bis zur Wahl einer neuen Regierung wird sie ihr Amt als Parlamentarische Staatssekretärin für Haushalt und Europa im Bundesfinanzministerium in jedem Fall weiter ausüben.

Zur Erinnerung an den Wahlabend haben wir euch die Slideshow zusammengestellt (es gelten Youtubes Datenschutzbestimmungen).

Im Endspurt der Wahlkampftour 2021

Das Wahlkampfauto bringt mich sicher von Fehmarn bis Reinfeld und zurück.  

Im Team macht es mehr Spaß: Verteilaktion in Stockelsdorf (Fotos: Büro Hagedorn). 

Bei gutem Wetter auf dem Burger Marktplatz (Fehmarn) in Aktion. 

Mit versierter Unterstützung in Ahrensbök aktiv. 

Wahlspot 

Bettina Hagedorn für Soziale Politik Für Dich in Berlin.
(Mit dem Klick aufs Video gelten die Datenschutz-Bestimmungen der SPD Schleswig-Holstein)

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,


Die Bundestagswahl findet am 26.09.2021 statt! Sie wählen einen neuen Bundestag! 


Die SPD Schleswig-Holstein stellt bis zur Bundestagswahl einige Ihrer Kandidat*innen vor. Wer macht in Berlin #SozialePolitikFürDich? Hier mein Video: "Bettina Hagedorn| auf Platz 4 auf der Landesliste und Direktkandidatin im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn Nord".

Wir brauchen mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland, deshalb bitte ich Sie, am 26. September mit der Erst- und Zweitstimme die SPD zu wählen.

Im Endspurt der Wahlkampftour: Verteilaktion im Südkreis

Auf Verteilaktion in Stockelsdorf mit Jens, Michael und Ralf vor Ort. Bürgermeisterin Julia Samtleben guckt vorbei (Fotos: Büro Hagedorn)

23.09.2021

Heute wieder Verteilaktionen im Südkreis: gestern noch im T-Shirt bei Sonnenschein, heute leider bei Sturm in der Regenjacke, schon ab 7:30 Uhr vor der Berufsschule in Bad Schwartau (danke für deine Unterstützung, Quintus!). Danach auf dem großen Parkplatz im Zentrum Bad Schwartaus  bei Aldi und Edeka mit tatkräftiger Hilfe von Karen und Uwe. Dann in Stockelsdorf bei Famila mit dem tollen Ortsvereinsteam mit Jens, Michael und Ralf, wo auch die Bürgermeisterin Julia Samtleben vorbeischaute. Und dann: Ahrensbök (danke Gudrun und Günter!) leider bei Regen. Noch zwei Tage. Am Freitag bin ich wieder gut drei Stunden auf dem Wochenmarkt in Neustadt anzutreffen! 

Im Endspurt der Wahlkampftour: Auf dem Wochenmarkt auf Fehmarn

Auf dem Wochenmarkt auf Fehmarn.

Unterm "Kleiderbügel" über dem Sund.

Blick auf den Sund (Fotos: Büro Hagedorn).

22.09.2021

Heute wieder ab 9 Uhr auf dem Wochenmarkt in Burg auf Fehmarn mit toller Unterstützung des Ortsvereins! Gestern Verteilaktionen bei den Discountern in Neustadt, vorgestern in Eutin und jetzt über den „Kleiderbügel“ nach Heiligenhafen zu Edeka Jens und danach Verteilaktionen in Oldenburg bis heute Abend …. Endspurt!

Auf dem Wochenmarkt in Reinfeld und auch in Sereetz

Mit meinem Unterstützungsteam auf dem Wochenmarkt in Reinfeld und auf Verteilaktion mit den Jusos unterwegs in Sereetz (Fotos: Büro Hagedorn). 

17.09.2021

Am Freitag, 17.09.2021, war ich schon das dritte Mal seit Mitte August – wieder drei Stunden auf dem Wochenmarkt in Reinfeld. Und danach viele Stunden vor verschiedenen Discountern in Sereetz. Überall werde ich von meinen hoch motivierten Genossinnen und Genossen super unterstützt – und natürlich auch von den Jusos! Ich danke euch allen dafür – DAS macht einfach Spaß!!!

Kinoabend mit Tarek Saad im Binchen Kino Eutin: "First Line"

Beim Filmabend mit Tarek Saad sind auch Christoph Gehl und Regina Poersch dabei.

Fotos: Büro Hagedorn

Tarek Saad 2018 bei seinem Praktikum bei mir im Deutschen Bundestag.

17.09.2021

Am Donnerstag, 16.09.2021, habe ich gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Eutin den Film „First Line“ über den jungen Tarek Saad gezeigt, der 2014 als Flüchtling aus Syrien nach Schleswig-Holstein kam. Ein beeindruckender Film, ein bewegendes Schicksal und ein starker junger Mann. Ich habe mich wahnsinnig über das Wiedersehen mit Tarek Saad gefreut, der im September 2018 ein mehrwöchiges Praktikum in meinem Berliner Büro gemacht hat. Tarek hat heute die deutsche Staatsbürgerschaft und darf am 26. September das 1. Mal wählen  – für ihn eine unbändige Freude, weil er für unsere Demokratie und die damit verbundene Freiheit „brennt“. Die zupackende, hoffnungsstiftende Ausstrahlung von Tarek Saad ist absolut beeindruckend.

Tarek Saad machte im September 2018 ein fünfwöchiges Praktikum in meinem Berliner Büro.  Es war für mich und mein Berliner Büro-Team eine große Freude, mit Tarek einem so begeisterungsfähigen und engagierten jungen Mann fünf Wochen in unserem Büro einen tiefen Blick ‚hinter die Kulissen‘ des Parlamentsbetriebes bieten zu können. Es ist wirklich bemerkenswert, wie Tarek seit seiner Ankunft in Schleswig-Holstein 2014 nicht nur jede sprachliche Barriere brillant bewältigt hat, sondern sich gleichzeitig für unsere Gesellschaft und andere Geflüchtete mit ganzer Kraft engagiert. Seit Dezember 2015 arbeitet er in der Flüchtlingshilfe als Sprachmittler, seit 2017 bis heute im Jugendamt in Kiel und zusätzlich für den Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V. Er hat Praktika absolviert in einem Kindergarten, in der SPD-Landtagsfraktion in Kiel, bei der Bürgermeisterin in Felde, bei Ministerpräsident Torsten Albig und jetzt im Bundestag, und jobbte damals gleichzeitig beim Brötchenverkauf einer großen Handelskette.  Mit voller Energie will er alles über unsere  Demokratie und den Parlamentarismus lernen und vergisst dabei nie vor dem Hintergrund seiner eigenen Fluchterfahrungen, anderen Geflüchteten die Unterstützung und Hilfe zu geben, die er selbst erfahren hat und die ihn hier haben eine neue Heimat finden lassen.  


Der Film „FIRST LINE“ erzählt die Geschichte von Tarek Saad als Geflüchtetem aus Syrien.  Tarek kam 2014 mit Anfang zwanzig nach Deutschland. Das Ankommen in einem fremden Land konfrontierte ihn mit zahlreichen neuen Erfahrungen. Der Neuanfang bringt ihn zur Politik. Er engagiert sich und setzt sich aktiv mit seinen neuen Möglichkeiten in einem demokratischen Parteiensystem auseinander. Er will mitdiskutieren, Demokratie ausleben. Durch seine Erfahrungen von Krieg und Flucht bringt er eine andere Perspektive in die schleswig-holsteinische Politik, die er aktiv versucht mitzugestalten. Dabei wird ihm der eine oder andere Stein in den Weg gelegt und er muss für seine Werte und Ideen eintreten. Was könnte besser an einem Donnerstagabend angesichts der anstehenden Bundestagswahl zur Anregung der politischen Diskussion passen? 

Verteilaktion in Ahrensbök

Mit Charlotte Krowke und Gudrun Ott auf Verteilaktion in Ahrensbök (Fotos: Büro Hagedorn).

16.09.2021

Am Donnerstag, 16.09.2021, war ich gut drei Stunden in Ahrensbök mit Charlotte Krowke und Gudrun Ott auf Verteilaktion vor diversen Discountern unterwegs  – danke an Alle für die tolle Unterstützung! Es ist unglaublich wie positiv die Menschen überall und täglich auf unser Info-Material reagieren und uns ihre Unterstützung zusichern.

Verteilaktion in Stockelsdorf

Gute Laune in Stockelsdorf.

Fotos: Büro Hagedorn

16.09.2021

Am Donnerstag, 16.09.2021, war ich gut drei Stunden in Stockelsdorf am Rathausmarkt – danke an Michael Jarre, Jens Andermann und Karl Tretau für die tolle Unterstützung! Es ist unglaublich wie positiv die Menschen überall und täglich auf unser Info-Material reagieren und uns ihre Unterstützung zusichern. Noch 10 Tage „volle Pulle“ Wahlkampf, damit aus der guten Stimmung auch STIMMEN werden! 

Hofgespräch bei Bioland auf Fehmarn zum Thema Ökolandbau

Foto: Bioland e. V. (Svende Fischer)


13.09.2021

Am Montag, 13.09.2021, war ich auf Einladung von Bioland  e.V.  zwei Stunden zum Gespräch mit Vertretern von Bioland in Wallnau/Fehmarn, um mich über unsere Positionen zur ökologischen Landwirtschaft, zur Vermarktung und zum Beitrag des Ökolandbaus zum Klimaschutz auszutauschen. Ein großartiges Gespräch, an dem neben Landwirt Olaf Tretow aus Westerau und dem Bioland-Vorstand Dr. Peter Boyens auch Geschäftsführerin Annette Stünke und viele junge Leute, die ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) beim NABU machen, teilnahmen. Den Gedankenaustausch wollen wir schon bald  (nach den Koalitionsverhandlungen) fortsetzen. Danke für dieses gute Gespräch!

(Es gelten Youtubes Datenschutzbedingungen)

Fotos: Bioland e. V. (Svende Fischer)

Scheckübergabe in Höhe von 800 € an den Förderverein Hospiz Wagrien-Fehmarn  

Foto: Büro Hagedorn


13.09.2021

Am Montag, 13.09.2021, habe ich von 11 bis 13 Uhr beim „EDEKA Jens“ auf Fehmarn für einen guten Zweck  abkassiert sowie mich mit dem Inhaber Reimer Jens über die aktuellen Herausforderungen seiner EDEKA-Märkte ausgetauscht.
Ich habe mir die Spende für die Hospiz-Initiative Wagrien-Fehmarn e.V. gewünscht: die von mir „abkassierten“ gut 285 € hat Herr Jens auf 500,00 Euro aufgestockt und ich auf 800,00 Euro. Der Hospiz-Verein wurde durch Annette Musial  vertreten  und die Freude war über diese 800 Euro groß. Gut angelegtes Geld – tolle Initiative!


Der Förderverein Hospiz Wagrien-Fehmarn setzt sich dafür ein, dass in Oldenburg ein Hospiz errichtet wird. Mit der Edeka-Kassenaktion möchte ich die Arbeit des Hospizes unterstützen, damit gerade im ländlichen Raum die Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden verbessert werden kann. Ein Sterben in Würde und die Situation von Menschen am Lebensende und ihren An-und Zugehörigen wertschätzend und respektvoll mitzugestalten, liegt mir sehr am Herzen. Um dieses Hospiz zu realisieren, sind noch erhebliche finanzielle Mittel erforderlich. Damit ist ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Für den guten Zweck an der Kasse in Aktion

Beim Kassieren im Edeka-Jens-Markt in Burg auf Fehmarn. Die Spenden erhält der Förderverein Hospiz Wagrien-Fehmarn (Foto: SPD Fehmarn). 

Auf dem Wochenmarkt in Oldenburg

Erfolgreiche Aktion auf dem Wochenmarkt Oldenburg (Fotos: Büro Hagedorn).

11.09.2021

Am 11.09.2021 waren wir drei Stunden lang mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt in Oldenburg vertreten – danke für die großartige Unterstützung und es hat wieder riesigen Spaß gemacht – danke !

Auf dem Wochenmarkt Neustadt

Auf Verteilaktion in Neustadt.

Fotos: Büro Hagedorn 

Jede Aktion wird gut vorbereitet.

10.09.2021

Am 10.09.2021 haben wir über drei Stunden auf dem Marktplatz in Neustadt und später genauso lange auf den Parkplätzen der Discounter an der Sierksdorfer Straße in Neustadt unsere roten Taschen mit Info-Material verteilt – hat bei trockenem Wetter wieder riesigen Spaß gemacht – danke auch an Andreas Kunz für die tolle Unterstützung! Derweil halfen Burkhard und Birgit Steingräber-Klinke in Eutin stundenlang beim „Packen“ der Taschen fürs Wochenende – danke auch für diese Team-Arbeit, bei der so viele freiwillig helfen! Gewinnen können wir NUR gemeinsam! 

33.336 Euro für das AWO Kinderhaus Malente zur Förderung als „Sprach-Kita“! 

Foto: studio kohlmeier berlin


10.09.2021

Im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ werden bundesweit 1.000 weitere zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert. Insgesamt gibt es 100 Millionen Euro bundesweit „on Top“ für das erfolgreiche Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Davon gehen 33.336 Euro an das AWO Kinderhaus Malente. Mit dem AWO Kinderhaus wird bereits eine weitere Kita in Malente als Sprach-Kita vom Bund gefördert. Im März dieses Jahres kam der Förderbescheid für den Kindergarten Pusteblume.

Das ist eine tolle Nachricht für das AWO Kinderhaus Malente. Fakt ist: Die SPD hat gerade die von der Krise hart getroffenen Kinder fest im Blick. Das zeigt die Aufstockung um 100 Millionen Euro aus dem SPD-geführten Bundesfamilienministerium einmal mehr. Ganz besonders freue ich mich, dass dadurch nun bereits zwei Kitas in der Gemeinde Malente von dem erfolgreichen Bundesprogramm der Sprach-Kitas profitieren können: Im März wurde bereits der Kindergarten Pusteblume zur Sprach-Kita. Dieses tolle und wichtige Programm macht den hohen Stellenwert guter sprachlicher Bildung bei der Kinderbetreuung in Bad Malente deutlich. Unsere Kleinsten werden somit auch während der Corona-Krise gut begleitet. Denn: Sprache ist Voraussetzung für frühkindliche Bildung und den gesamten späteren Bildungserfolg. Von September 2021 bis Ende 2022 stehen dem AWO Kinderhaus Malente Mittel in Höhe von 33.336 Euro zur Verfügung, um direkt Kinder mit besonderem sprachlichen Förderbedarf zu unterstützen.

Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ fördert das Bundesfamilienministerium seit 2016 gezielt die Entwicklung der sprachlichen Bildung in der Kindertagesbetreuung. Schwerpunkte sind dabei die alltagsintegrierte sprachliche Bildung der Kinder, eine inklusive Pädagogik und eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien. Mit der erneuten bundesweiten Aufstockung um 100 Millionen Euro können bis zu 1.000 neue zusätzliche Fachkräfte für sprachliche Bildung in Kitas gefördert werden. Außerdem bekommen die Sprach-Kitas finanzielle Zuschüsse für Lernmaterialien, zusätzliche pädagogische Angebote oder auch für den Einsatz von digitalen Medien in der Bildung.

Zu Gast beim Geschäftsführer David Depenau im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand

Bei Geschäftsführer David Depenau

Mit dem E-Caddy führte mich David Depenau über das Gelände.

Fotos: Büro Hagedorn

08.09.2021

Am 8. September war ich als Gast von Geschäftsführer David Depenau im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand. Die zweistündige Besichtigungstour im Elektro-Caddy über das großräumige Gelände mit allen Außenanlagen von der Fußball-Golfanlage für die ganze Familie, vom großzügigen Freigelände der handzahmen Rehe bis zur Wasserski-Anlage, dem Pferdehof, und – natürlich – dem attraktiven Strandbereich endete im neuen Wellness-Bereich des Hotels sowie im neuen American-Diners-Restaurant beim Spaßbad und im Dschungel-Land mit der Attraktion des Mario-Götze-Tors von der Fußball-Weltmeisterschaft in Rio. Ich war gleichermaßen beeindruckt und begeistert.

Als Mutter von drei längst erwachsenen Söhnen und Oma von mehreren Enkelkindern ist die Ferienanlage Weissenhäuser Strand mir natürlich von unzähligen Familienausflügen in das ‚Badeparadies‘ und das ‚Dschungel-Land‘ bestens bekannt. Aber es war jetzt beeindruckend zu erleben, welche großartige Bandbreite an Attraktionen den hunderttausenden Hotel- und Feriengästen mit ihren Kindern ganzjährig geboten wird, die die Popularität dieses Ferienparks ausmachen. Die zweistündige Besichtigungstour mit dem Caddy über das riesige Gelände mit Geschäftsführer David Depenau bot mir nicht nur viele Einblicke, sondern gab auch die Gelegenheit für einen sehr intensiven Gedankenaustausch. Dabei ging es insbesondere um die aktuellen Herausforderungen wie den Fachkräftemangel, der sich im Zuge der Corona Pandemie noch einmal verschärft hat. Aber auch die finanziellen Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Freizeitanlage waren ein wichtiger Teil des Gesprächs. 

 Als großer Arbeitgeber und Wirtschaftsmotor für Ostholstein prägt diese herausragende Ferienanlage mit etwa 1.000 Ferienwohnungen und einem ****Strandhotel unsere Region massiv. Ich bin froh, dass Finanzminister Olaf Scholz – auch in seiner Rolle als Kanzlerkandidat –  sich bereits am 7. September in der ARD-Sendung Wahlarena auf die Frage eines Gastronomen dafür ausgesprochen hat, dass die in der Corona-Pandemie beschlossene und bis Ende 2022 befristete Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie aus seiner Sicht auf Dauer beibehalten werden sollte. Mit dieser Ankündigung hatte Olaf Scholz bereits eine der Forderungen positiv beantwortet, die David Depenau mir als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium für die Zeit nach der Bundestagswahl mit auf die ‚To-Do-Liste‘ und mit auf den Weg geben wollte. Großes Problem gerade durch die Corona-Krise: viele Beschäftigte der Tourismusbranche und Gastronomie kehrten ihrer Branche den Rücken und kehren jetzt nicht alle zurück, weil sie in anderen Branchen sichere Arbeitsplätze mit freien Wochenenden gefunden haben. Klar ist: allein höhere Löhne reichen nicht aus, um die Jobs in dieser Dienstleistungsbranche attraktiver zu machen. Aber höhere und faire Löhne sind ganz sicher die Voraussetzung dafür dass die Gesellschaft stärker würdigt, dass alle Beschäftigten in dieser Branche die Voraussetzung dafür sind, dass wir unsere Freizeit unbeschwert genießen können – und das muss uns darum auch etwas mehr wert sein. Denn die Work-Life-Balance ist für alle Beschäftigten in dieser Dienstleistungsbranche nur schwierig herzustellen, weil sie immer arbeiten müssen, wenn andere frei haben. 

Die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants, Cafés und ähnlichen Betrieben war wegen der Belastungen der Branche durch die Corona-Eindämmungsmaßnahmen zum 1. Juli 2020 von 19 auf sieben Prozent gesenkt worden. Zunächst sollte dies nur ein Jahr lang gelten, später wurde eine Verlängerung bis Ende 2022 beschlossen. 

Im Gespräch mit Geschäftsführer David Depenau (Fotos: Büro Hagedorn).

Auf dem Wochenmarkt auf Fehmarn

Mit dem SPD-Ortsverein Fehmarn auf dem Wochenmarkt (Fotos: Büro Hagedorn). 

08.09.2021

Am 8. September war ich ab 9:30 Uhr drei Stunden mit einem Info-Stand auf dem Burger Marktplatz mit tatkräftiger Unterstützung des Fehmaraner Ortsvereins. Es lief wieder richtig super! 
Nach drei Stunden Wochenmarktstand auf Fehmarn kleine Mittagsstärkung im Café Traube in Burg – schön idyllisch, leckere hausgemachte Tomatensuppe und dazu: „Olaf-Schorle“ aus Hamburg. Mit diesem Produkt wird die Arbeit mit Menschen unterstützt, die es schwer am Arbeitsmarkt haben. 

Kinomatinée im Movie Star in Bad Schwartau: "Die Unbeugsamen"

Die Powerfrauen bei der Kinomatinée im Movie Star in Bad Schwartau (Foto: Büro Hagedorn).


06.09.2021

Am 5. September fand ab 11:30 Uhr die großartige Kinomatinée im Movie Star in Bad Schwartau mit über 60 Interessierten zum fantastischen Film „Die Unbeugsamen“ von Torsten Körner statt, der den harten überparteilichen Kampf starker Politikerinnen in den 50er-, 60er-, 70er- und 80er-Jahren um Gleichberechtigung und Einfluss trotz massiver Diskriminierung dokumentiert. Welch ein Mut, welch eine Kraft! Wünsche mir diesen Film eigentlich in allen Schulklassen! Unbedingt hingehen! 

Im Kino mit dabei auch unsere Landtagsabgeordnete Sandra Redmann (Fotos: Büro Hagedorn).

Wahlkampf auf dem Wochenmarkt Eutin

Mit den Jusos in Eutin unterwegs.

Fotos: Büro Hagedorn

Mit Christoph Gehl, Ortsvereinsvorsitzender und SPD-Stadtvertreter Klaus Kibbel. 

06.09.2021

Am 4. September war ich wieder ab 9 Uhr viele Stunden auf dem Wochenmarkt in Eutin und auf den Discounter-Parkplätzen in Bad Malente mit tatkräftiger Unterstützung meiner tollen Ortsvereine, die hoch motiviert sind – gute Laune überall!

Besuch der Firma LANGER & DREYER GmbH in Reinfeld

 Bei der Firma LANGER & DREYER GmbH in Reinfeld (Fotos: Büro Hagedorn) 

 

06.09.2021

Am 3. September war ich von 9 bis 22 Uhr in Reinfeld: zuerst 3,5 Stunden schon zum zweiten Mal mit der Unterstützung meines SPD-Ortsvereins auf dem Reinfelder Wochenmarkt, dann Gast der Firma Langer & Dreyer, die als Heizungs- und Sanitärbetrieb in Familientradition 30 Mitarbeiter beschäftigen und acht Azubis ausbilden, die ihre Fahrzeugflotte auf Elektro-Antrieb umgestellt haben und zudem mit Solarenergie ihre Firmenwagen „speisen“ –  wow! Welch ein großartiger Handwerksbetrieb mit Vorbildcharakter! Danach Verteilaktionen auf den Discounter-Parkplätzen von Lidl, Famila und Aldi und ab 18:30 Uhr ein tolles „Nachbarschaftsgespräch“ am idyllischen See bei bestem Wetter mit vielen bunt gemischten Gästen aller Generationen und großartigen Gesprächen. 

Im Wahlkampf unterwegs in Reinfeld

Vor dem Famila-Parkplatz in Reinfeld mit Jonathan Braun und Pia Dietz von den Jusos Stormarn (Fotos: Büro Hagedorn).

 

06.09.2021

Am 3. September war ich mit den Jusos Stormarn auf Verteilaktion vor dem Discounter Lidl und später vor dem Famila-Parkplatz in Reinfeld. Mein Berliner Werkstudent, Laurence Gorodiski, der mich während des Wahlkampfes ehrenamtlich begleitet, sowie Pia und Jonathan von den Jusos. Es macht so viel Spaß mit so vielen begeisterten jungen Leuten im Wahlkampf unterwegs zu sein! 

Baustellenbesichtigung am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Oldenburg/Holstein

Mit Bürgermeister Jörg Saba, dem Architekten Torsten Ewers, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Oldenburg, Klaus Zorndt und Vertretern der Stadtverwaltung (Fotos: Büro Hagedorn).

03.09.2021


Nach einer über 2-stündigen „Verteilaktion“ mit meinen „roten Taschen“ auf den Discounter-Märkten in Oldenburg blieb am 2. September ab 17:30 Uhr noch Zeit für eine Baustellenbesichtigung des Künftigen „Kultur-Saals“ samt Aula bzw. Mensa am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium mit Bürgermeister Jörg Saba, wo er von seinem Bauamt und SPD-Vertretern aus der Stadtvertretung verstärkt wurde. Es ist 2017 gelungen, über 750.000 Euro Bundesförderung für dieses zukunftsweisende Projekt zu „organisieren“: sehr gut angelegtes Geld! Freue mich schon auf die Einweihung in dem imposanten „Theater- und Konzertsaal“!


Mit dem Schulcampus-Projekt wird die Stadt Oldenburg in den nächsten 10 Jahren ca. 60 Mio. Euro investieren, um den Kindern und Jugendlichen optimale Chancen auf Bildung und soziales Miteinander zu garantieren. Chapeau!!!  Ich habe hohen Respekt vor dem Mut der Mehrheit der Stadtvertretung in Oldenburg und bin sicher: DAS geht genau in die richtige Richtung! Mit der Zusage von 3 Mio. Euro vom Bund für die zukunftsweisende geplante 4-Feld-Halle ist ein erster Schritt hin zum attraktiven Bildungscampus für Oldenburg getan! 

Beim Sichten der Baupläne und Kostenlisten für den Schulcampus und den Kultursaal (Fotos: Büro Hagedorn). 

In guter Tradition: Besuch der Gemeinnützigen Werkstätten in Oldenburg/Holstein

Mit Helga Poppe vom AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e. V., SPD-Kreistagsabgeordneter Annette Schlichter-Schenck und Vorsitzendem der SPD Oldenburg Lennart Maaß vor dem "Talent-Haus" (Foto: Büro Hagedorn). 


 03.09.2021


Am 2. September 2021 war ich zusammen mit dem Vorsitzenden der SPD Oldenburg Lennart Maaß, dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Zorndt, der Kreistagsabgeordneten Annette Schlichter-Schenck zu Gast bei dem Geschäftsführer des gemeinnützigen Unternehmens „die Ostholsteiner“ Uwe Hengst für die Werkstätten für angepasste Arbeit in Oldenburg.

Während dem 45-minütigen Gespräch im großen Salon ging es vor allem um die Herausforderungen der Gemeinnützigen Werkstätten während der Corona-Pandemie, um die Weiterentwicklung der Projekte sowie um die Zukunft der Teilhabe für Menschen mit Behinderungen, die immens unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie gelitten haben. Wie immer haben wir meinen erneuten Besuch in den Werkstätten traditionell mit einer Stippvisite im großartigen ‚Talente-Haus‘ beendet und angesichts des wunderbaren Angebotes an handwerklichen Geschenkartikeln konnte es nicht ausbleiben, dass ich den ‚Werkstätten-Shop‘ wieder mit vollen Einkaufstüten verließ. Ich kann allen nur einen Besuch dringend ans Herz legen! 

Toller Wahlkampftag mit einem besonderen Autogramm in Grömitz 

Das frisch entwickelte Erinnerungsfoto ist zum Autogramm geworden.

Fotos: Büro Hagedorn

03.09.2021


Ein toller Wahlkampf-Tag in Ostholstein, der am 2. September von 10 bis 12:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Grömitz mit der geballten Unterstützung des SPD-Ortsvereins startete – wie seit Wochen überall mit sehr freundlicher Resonanz durch alle Besucher. Sabine Buttkus kam extra in ihrer Mittagspause für ein Foto vorbei, das sie flugs im Drogeriemarkt ausdrucken und von mir signieren ließ. Eine Geste, die mich total berührt hat! Wahlkampf macht mir echt Spaß! 

Mit Genossen auf dem Wochenmarkt in Grömitz (Fotos: Büro Hagedorn).

20. Jubiläum der KZ-Gedenkstätte Ahrensbök

Monika Metzner-Zinßmeister (links ), Sandra Redman und Ingaburgh Klatt (rechts, Foto: Büro Hagedorn)


02.09.2021 


Welch ein wunderbares 20. Jubiläum der KZ-Gedenkstätte Ahrensbök – nicht ganz zufällig am 1. September, am Gedenktag zum Einmarsch der Deutschen in Polen vor über 80 Jahren. Das eigentliche Jubiläum fand  – im kleinsten Kreis wegen Corona – schon am 8. Mai 2021 (also zum Jubeltag des Kriegsendes!) statt, wo ich auch dabei sein durfte.

In den beiden Talk-Runden mit einerseits den Gründungs-Oldies um Barbara Brass  wie auch den Jugendlichen, die heute die Zukunft der Gedenkstätte lebendig und hoffnungsfroh  gestalten wollen, wurde mehr als deutlich, welchen Enthusiasmus und welches Stehvermögen die „Gründungsmütter“, wie stellvertretend Monika Metzner-Zinßmeister und Ingaburgh Klatt, beweisen mussten, um diese Gedenkstätte gesellschaftlich durchzusetzen: mit einer ambitionierten Zeitzeugen-Arbeit, mit wissenschaftlicher Professionalität von u. a. Jörg Wollenweber und mit einer 10-jährigen Tradition internationaler Jugendlager der Aktion Sühnezeichen und Frieden. Wow!

Herzlichen Glückwunsch für dieses Engagement – ich bin glücklich, dass ich dabei seit 2008 tatkräftig mithelfen durfte!!!

Fotos: Büro Hagedorn

Ein gelungenes Wiedersehen: Der 9. Ladies' Day in Sierksdorf

Foto: Lars Dankert


27.08.2021

Nach der Corona-bedingten Pause konnte dieses Jahr endlich – unter Einhaltung der Hygieneregeln – der 9. „Ladies‘ Day“ am 27. August 2021 stattfinden. Die „Chefin“ des HANSA-PARKs Claudia Leicht ermöglichte es nun schon zum vierten Mal, den „Ladies‘ Day“ in der großartigen Atmosphäre dieses herrlichen Freizeitparks am Meer zu gestalten, damit er – nach der Absage 2020 wegen Corona – 2021 trotz aller Hygiene-Auflagen überhaupt wieder „Open-Air“ stattfinden konnte. Der HANSA-PARK wurde bei der Organisation unterstützt von Inka Kielhorn und ihrem Team im Bugenhagen-Werk in Timmendorfer Strand, die gerne schon 2020 unsere Gastgeber gewesen wären – aber in einem schulischen Zentrum ist eine solche Veranstaltung natürlich während einer Pandemie gänzlich unmöglich. Ich bin sehr glücklich, dass der „Ladies' Day“ in diesem Jahr – wenn auch unter neuen Rahmenbedingungen – stattfinden konnte. Lesen Sie mehr über den 9. Ladies' Day.

Talk in Bosau mit Birgit Steingräber-Klinke

Im Gasthaus "Zum Frohsinn" mit vielen tollen Gästen (Fotos: Büro Hagedorn)

27.08.2021

Am 26. August war ich mit vielen spannenden Gästen beim traditionellen Bosau-Talk mit Birgit Steingräber Klinke. Der Talk in Bosau war ein voller Erfolg. Alle Zuhörer*innen hörten den Talkgästen  gespannt zu. Der Saal im Gasthaus "Zum Frohsinn" war voll. Gäste waren: Alexander Damm, der mit der Jugendfeuerwehr und anderen Organisationen das Fluthilfe-Camp organisiert hat, Eberhard Rauch, der ehrenamtliche Bürgermeister der Großflächengemeinde, Hörbie Schmidt, der Musiker, der sich für Inklusionsprojekte einsetzt und Julia Voigt, die auch einen Karnevalumzug durch Ihren örtlichen Edeka-Markt macht. Es war ein toller Abend mit spannenden Gesprächen! 

In guter Tradition: Bettina Hagedorn besucht die Reederei Scandlines

Fotos: Büro Hagedorn


24.08.2021

Am 24. August 2021 – wie exakt ein Jahr zuvor – war Bettina Hagedorn zusammen mit der SPD-Landtagsabgeordneten Kerstin Metzner sowie mit Jörg Weber, SPD-Bürgermeister von Fehmarn, zu Gast bei der Reederei „Scandlines“. Während der Überfahrt von Puttgarden nach Rødby und zurück ging es vor allem um aktuelle Projekte und Herausforderungen der Reederei: insbesondere um die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie, die Auswirkungen der Corona-Pandemie und das „Dauerbrenner“-Thema der Festen Fehmarnbeltquerung. Für den Geschäftsführer von „Scandlines“, Søren Poulsgaard Jensen, war dieses Treffen nicht nur ein inhaltlicher Austausch, sondern auch seine „Abschiedsfahrt“ nach mehr als 10 Jahren konstruktiver Zusammenarbeit. Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete von Ostholstein und Nordstormarn, freute sich, dass diese Fahrt gemeinsam mit ihr stattfand:

 

„Die letzten 10 Jahre lernte ich Søren Poulsgaard Jensen als verlässlichen Partner im Kampf gegen die Feste Fehmarnbeltquerung und als innovativen Arbeitgeber in Ostholstein kennen und schätzen. Denn: Während meines langjährigen Engagements gegen die Pläne zur Festen Fehmarnbeltquerung habe ich stets nicht nur die enormen Risiken klar und deutlich benannt. Ich habe immer auch auf die – bereits bestehenden – Alternativen zu diesem Mammutprojekt hingewiesen. Zu diesen Alternativen gehören die innovativen und umweltfreundlichen Konzepte des Fährbetriebs Scandlines, die ehrgeizig weiter entwickelt werden und im Kampf gegen den Klimawandel glaubwürdig Zukunftsinvestitionen voranbringen sollen. Gleichzeitig garantiert der Fährbetrieb Scandlines für mehr als 600 Beschäftigte – allein auf Fehmarn – sichere Arbeitsplätze.  Gleichzeitig hat Scandlines schon mit Beginn der Pandemie 2020 das Kurzarbeitergeld für seine Beschäftigten bis heute auf 100 Prozent aufstockt – vorbildlich! Durch die bestehenden Lockerungen konnten – glücklicher weise – viele Mitarbeiter mittlerweile aus der Kurzarbeit zurückgeholt werden.“

Nach mehr als zehn erfolgreichen Jahren an der Spitze von Scandlines hat Søren Poulsgaard Jensen dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass für ihn der Zeitpunkt gekommen sei, den Staffelstab an seinen Nachfolger Carsten Nørland am 1. September 2021 weiterzugeben. In den letzten 10 Jahren hat Søren Poulsgaard Jensen hervorragende Arbeit für Scandlines grade im Bereich ‚grüner Infrastrukur‘ erreicht und damit in Skandinavien und Europa neue Maßstäbe gesetzt. Das Unternehmen ist damit stark für die Zukunft positioniert und die neuen Antriebe auf den vier Hybridfähren der Route Puttgarden-Rødby sind ein Aushängeschild.


Hagedorn weiter: „Ich bin begeistert zu hören, dass die 5. Fähre auf dieser Route für den Güterverkehr durch  Scandlines zeitnah als erstes durch eine Zero-Emission-Ferry ersetzt werden soll. Diese Zukunftsinvestition wird die bisherigen Investitionen in die vier Hybridfähren auf der Strecke sinnvoll ergänzen, weil dadurch CO2-Emmssionen verringert, das maritime Leben in der Fehmarnbelt Region geschützt und Unterwasserschall und Emissionen zu Lasten des empfindlichen Lebens in der Ostsee reduziert werden. Diese moderne Fährgeneration bietet also eine zuverlässige, grüne und wirtschaftlich attraktive Alternative zum geplanten Fehmarnbelttunnel und zeigt – mal wieder – wie unnötig dieser Tunnel eigentlich ist! Der Gedankenaustausch mit CEO Søren Poulsgaard-Jensen und dem Manager für ‚Special Projects‘ in Deutschland Marko Möller, war – wie immer – informativ und konstruktiv. In unserer Skepsis gegenüber der wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit einer Festen Fehmarnbeltquerung waren wir uns ohnehin immer einig. Fakt ist: Bisher wurde weder die Notwendigkeit der Beltquerung nachgewiesen noch deren wirtschaftlicher Betrieb gesichert – hier besteht bei uns seit Jahren absolute Einigkeit. Auch wenn ich Søren Poulsgaard Jensens Engagement nicht missen möchte, wünsche ich Ihm alles erdenklich Gute für seine neuen Aufgaben!“ 

Ausbildung stärken: 5,5 Mio. Euro für die Wagrien-Kaserne in Oldenburg (Holstein)

Foto: studio kohlmeier berlin

24.08.2021

Das Bundesverteidigungsministerium investiert 5,5 Mio. Euro in die Wagrien-Kaserne in Oldenburg i. H. für den Neubau der „Ausbildungs- und Werkhalle Spezialpioniere“, wie der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn heute die Abgeordneten des Deutschen Bundestages informierte. Mit dieser Maßnahme wird eine Ausbildungs- und Werkhalle für die lehrgangsgebundene Ausbildung der Spezialpioniertruppe zum Bau von Feldlagern errichtet. Bettina Hagedorn, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Ostholstein und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Finanzen, freut sich über diese Finanzierungszusage aus Berlin, die die Ausbildungsqualität der Wagrien-Kaserne deutlich erhöhen wird:


 „Mit den 5,5 Millionen Euro leistet die Bundeswehr einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Ausbildungsqualität der Wagrien-Kaserne. Damit können die Ausbildungsbedingungen unserer Soldat*innen auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden, der hoffentlich einen großen Motivationsschub für die Soldat*innen bedeutet und als deutliches Signal für die Anerkennung ihrer Arbeit verstanden werden soll! Denn: Eine moderne Ausbildung, erfordert auch moderne Infrastruktur, die auf dem aktuellsten Stand der Technik sein muss. Ich bin mir dabei sicher, dass der Ausbildungsstandort in Oldenburg/Putlos damit eine tolle Zukunftsperspektive hat!“


Bereits 2009 besuchte Hagedorn gemeinsam mit ihrem SPD-Kollegen und damaligen Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs die Wagrien-Kaserne, die damals 4 Mio. Euro für die Erneuerung von drei großen Unterkunftsgebäuden vom Bund zur Verfügung gestellt bekommen hat. Auch im Jahr 2008 erhielt die Wagrien-Kaserne Mittel in Höhe von 603.000 Euro aus dem vom Haushaltsausschuss beschlossenen Sonderprogramm "Sanierung Kasernen West" und konnte damit notwendige Gebäudeumbau- und Sanierungsmaßnahmen an Sanitäreinrichtungen vornehmen.

"Übrigens Gleichstellung": Fragen von Dorothea Siemers und Christiane Buhl

Foto: studio kohlmeier berlin 

23.08.2021

Gleichstellung ist eine zentrale Forderung der Sozialdemokratie in Deutschland und darüber hinaus. Sie betrifft uns alle! Am 20. August war ich zu Gast beim Podcast „Übrigens: Gleichstellung“ mit Dorothea Siemers und Christiane Buhl.
Hier könnt ihr die Folge 11 anhören! Ich wünsche euch viel Spaß dabei! 

(Mit dem Laden des Podcasts gelten die Nutzungsbedingungen von apple) 

Sommerfest beim Ortsverein 
Ratekau-Sereetz mit Versammlung

Mit Sandra Redmann, Francesco Schubert (2. Bild rechts oben), Katharina Schlör, Gabriele Freitag-Ehler (3. Bild links unten) und vielen weiteren Freunden auf dem Sommerfest Ratekau (Fotos: Büro Hagedorn). 

23.08.2021

Am 21. August war ich ab 9:15 Uhr 3,5 Stunden mit der SPD-Bad Schwartau auf dem Wochenmarkt, wo ich mit großartiger Resonanz Flyer verteilt habe. Und nachmittags ab 16 Uhr ging es vier Stunden bei meiner SPD in Ratekau zu Ehrungen mit anschließendem Sommerfest weiter. Alle sind mega motiviert für den Wahlkampf  –  macht echt Freude und gute Laune!

"Klönschnack" auf dem Wochenmarkt in Reinfeld

Foto: Büro Hagedorn

Selfie vor der ersten Großfläche mit mir, die ich selbst gesehen habe.

23.08.2021

Am 20. August ab 9 Uhr habe ich mit dem SPD-Ortsverein Reinfeld dreieinhalb Stunden bei idealem Wetter auf dem Wochenmarkt gestanden und mehr als 150 rote Beutel mit Info-Material verteilt. Der Zuspruch und die freundlich-Interessierte Unterstützung war einfach super – es ist mein 6. Bundestagswahlkampf, aber eine solch positive Stimmung habe ich da noch nie gespürt! Einfach klasse! 

In der Eutiner Eisdiele "Karamba" mit meinem SPD-Kollegen Karamba Diaby

 Mit den Eigentümern Tim Aldrup und Felix Schneider der Eutiner Eisdiele "Karamba" und meinem geschätzten SPD-Kollegen Dr. Karamba Diaby
(Fotos: Büro Hagedorn).
 

19.08.2021

Ein richtig „cooler“ Abschluss des Besuchs meines wunderbaren SPD-Bundestagskollegen Karamba Diaby aus Halle kurz vor Abfahrt seines Zuges: in der tollen Eisdiele „Karamba“ am Eutiner Rosengarten haben wir noch leckere Eis-Sorten probiert und mit den beiden Eigentümern bei einem Cappuccino nett geplauscht. Der Name Karamba bedeutet in Senegal übrigens „der Gelehrte“. Danke für den herzlichen Empfang in der Eisdiele! Das nächste Mal bringe ich meine Enkelkinder mit!

Lesung mit Dr. Karamba Diaby – Leben für die Demokratie 

Für Ankunft und Abfahrt nutzt Karamba Diaby den Zug. (Quelle: Büro Hagedorn)
Roman-Lars Peach, Sandra Redmann, Bettina Hagedorn, Dr. Karamba Diaby und Daniel Böttcher (v.l.) (Quelle: Büro Hagedorn)
Wer ein Buch kauft, erhält vom Autor eine persönliche Signatur. (Quelle: Büro Hagedorn)

18.08.2021

Lesung mit Karamba Diaby aus  seinem „Leben für die Demokratie: Mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament“

Am 18. August hatte ich einen intensiven Tag: um 14:11 Uhr nahm ich meinen SPD-Bundestagskollegen Karamba Diaby aus Halle am Bahnhof in Bad Schwartau in Empfang, wo wir auf Einladung von Kinobetreiber Lars-Roman Paech vom Movie Star  eine Lesung mit Karamba Diaby aus seinem Buch „Ein Leben für die Demokratie – mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament“ mit munterer Diskussion hatten. Sein Leben als Waisenjunge aus dem Senegal, der Dank engagierter Verwandter (die Analphabeten sind) Abitur machen und Dank eines Stipendiums in der DDR in Halle Chemie studieren kann, seinen Doktor macht, nach der Wende (Dank Stipendium) promoviert, trotzdem keine Anstellung findet, umschult, im Bildungs- und Integrationsbereich arbeitet, sich ehrenamtlich engagiert – auch sechs Jahre als Stadtrat der SPD in Halle – und seit 2013 SPD-Bundestagsabgeordneter ist (2021 als Spitzenkandidat der SPD Sachsen-Anhalt). Diese Biografie von Karamba Diaby bietet locker „Stoff“ für ein Buch. Hinzu kommen natürlich seine Erlebnisse als Schwarz-Afrikaner (mit deutschem Pass, Frau und zwei inzwischen erwachsenen Kindern)„ der als „Ossi“ (so nennt er sich selbst!) und Bundestagsabgeordneter – insbesondere seitdem 2017 die AfD in den Bundestag einzog – immer wieder „Zielscheibe“ der rechten Szene bis hin zu Morddrohungen und 2020 fünf Einschusslöchern in seinem Wahlkreisbüro in Halle war (die Täter wurden nicht ermittelt). Ich freue mich, dass Karamba Diaby heute in Bad Schwartau und in Oldenburg zu Lesungen und zur Diskussion aus Halle kam. Natürlich wünscht man sich als Gastgeberin immer MEHR  Gäste – aber die, die da waren, hatten – denke ich – eine spannende Begegnung mit einem großartigen Menschen, der sich einfach nie “unterkriegen“ lässt, der immer Menschenfreund bleibt (und überzeugter Kleingärtner!) und der immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Davon brauchen wir mehr!
Artikel in den Lübecker Nachrichten

Umbenennungsappell der Eutiner Kaserne in "Oberst-Herrmann-Kaserne" 

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer lässt sich von Oberstleutnant Tobias Aust, Kommandeur des Aufklärungsbataillons 6, informieren. Dabei ist auch Eutins Bürgermeister Carsten Behnk. Mit  meiner SPD-Landtagskollegin Regina Poersch vor der Eutiner Oberst-Herrmann-Kaserne (Fotos: Büro Hagedorn). 

13.08.2021


Am 12. August besuchte die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Eutiner Aufklärer mit einem anschließenden Appell, weil die Eutiner Kaserne nun einen neuen Namen trägt: Oberst-Herrmann-Kaserne. Klar, dass ich mit meiner Eutiner SPD-Landtagskollegin Regina Poersch der Einladung gefolgt war – wie eigentlich immer in den letzten über 20 Jahren, um die persönliche Verbundenheit und Wertschätzung für die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten öffentlich auszudrücken.

Besuch von Olaf Scholz im Hansa-Park

Besuch von Olaf Scholz im Hansa Park mit dem Ehepaar Leicht als Inhaber, der SPD-Landesvorsitzenden Serpil Midyatli, der Tourismus-Fachfrau im Landtag Regina Poersch und dem Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook (Fotos: Tim Dürbrook). 

09.08.2021

Am 9. August besuchte Olaf Scholz den Hansa-Park: Der Besuch von Olaf Scholz versetzte das Ehepaar Leicht als Inhaber in Aufregung, weil die Sprengstoff-Suchhunde in der geplanten Lokalität „anschlugen“ und kurzfristig der akribisch vorbereitete Besuch umorganisiert werden musste. Bei meiner Ankunft erlebte ich deshalb ein krasses Polizeiaufgebot als „Empfangskomitee“. Aber alles gut: der Besuch zu den Themen u. a. „Corona-Folgen für die Tourismuswirtschaft“ und „Fachkräftemangel im Dienstleistungsbereich“ lief mit den eingeladenen Gesprächspartnern super gut und es blieb trotz aller „Unkenrufe“ trocken. In der Grünpflanze, bei der die Hunde angeschlagen hatten, war übrigens KEINE Bombe – wie die Sprengstoffexperten aus Hamburg später verlässlich feststellten konnten. 

Fotos: Tim Dürbrook

Wahlkreistour 2021 beginnt! 

Foto: Büro Hagedorn

Foto: Büro Hagedorn

Bettina Hagedorn erhält zum sechsten Mal ihr Wahlkampfauto vom "Autohaus am Bungsberg" 

05.08.2021

Am 03. August 2021 wurde das Wahlkampfauto von Bettina Hagedorn, SPD-Bundestagsabgeordnete für Ostholstein und Nordstormarn und seit 2002 kontinuierlich SPD-Kandidatin für den Wahlkreis, von Jan Knoop vom „Autohaus Am Bungsberg“ in Eutin an sie übergeben. Das Autohaus Knoop stellt bereits zum sechsten Mal – wie schon für alle Wahlkämpfe seit 2002, – ein Auto als „Sponsor“ zur Unterstützung von Bettina Hagedorn zur Verfügung:
 
„Mein herzlicher Dank geht an Jan Knoop, der als Firmenchef mit seinem Autohaus mich in diesem Wahlkampf erneut mit einem Seat Alhambra unterstützt. Klar ist: Immer wo das Auto in den nächsten acht Wochen zwischen Reinfeld und Fehmarn auftaucht, bin ich persönlich am Steuer und für alle ansprechbar. 

Bettina Hagedorn auf Fehmarn 

1. Bild: Verabschiedung von Bernd Friedrichs mit Sandra Redmann und Gabriele Freitag-Ehlers im Gasthof Meetz auf Fehmarn. 2. Bild: Von rechts: Marianne Unger (SPD-Vorsitzende Fehmarn), Waltraud Nieling (AG 60+ Fehmarn), Gabriele Freitag-Ehlers (SPD-Kreisvorsitzende Ostholstein) (Fotos: Büro Hagedorn). 

Fraktion vor Ort: "Die Rente sichern – mit dem Sozialstaat als Partner!"

12.07.2021


Am 9. Juli fand im Gasthof Meetz in Bannesdorf / Fehmarn meine lange versprochene Renten-Veranstaltung mit der SPD-Fehmarn und der "AG 60 +" bei Kaffee und Kuchen statt. Es ergab sich endlich die gute Gelegenheit, um unserem Bernd Friedrichs für jahrzehntelanges Engagement für unsere SPD zu danken: vor allem als Scandlines Konzern-Betriebsrat für die Beschäftigten bei Scandlines war Bernd bis Ende 2020 (und damit 5 Jahre später als er in Rente hätte gehen können!) unermüdlich im Einsatz und – gerade gemeinsam mit mir und meiner Landtagskollegin Sandra Redmann – im aufrechten Kampf gegen die Feste Beltquerung im Dauereinsatz. Zeit um einmal DANKE, BERND! zu sagen! Schön, dass so viele Wegbegleiter dabei sein konnten!

Mit Serpil Midyatli auf Sommertour 2021 in Ostholstein

Umweltschutz und Tourismus im perfekten Einklang: Besuch des Campingplatzes von Malte Riechey auf Fehmarn

Bild 1-3: Besuch des Campingplatzes „Wulfener Hals“ von Malte Riechey auf Fehmarn: Jörg, Weber, Sandra Redmann, Thomas Losse-Müller, Serpil Midyatli, Familie Riechey, Niclas Dürbrook, Heinz-Jürgen Fendt und Marianne Unger. Bild 4: Mit Elektro-Caddies über den Campingplatz der Familie Riechey  (Fotos: Büro Hagedorn).


12.07.2021

Am 08. Juli 2021 war Serpil Midyatli, Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, mit Bettina Hagedorn auf Sommertour 2021 durch Ostholstein. Begleitet wurden die beiden von ihrer SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, dem SPD-Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook und dem Sprecher der SPD-Denkfabrik Thomas Losse-Müller. Nach Bad Schwartau, Neustadt und Oldenburg war der letzte Stopp an diesem Tag 2,5 Stunden lang der Campingplatz am „Wulfener Hals“ von Malte Riechey auf Fehmarn, wo die Gruppe auch von Bürgermeister Jörg Weber, der SPD-Vorsitzenden von Fehmarn Marianne Unger und dem SPD-Fraktionschef Heinz-Jürgen Fendt begleitet wurden und sich über zwei Stunden über die die vorbildlich ökologische Konzeption des Familienbetriebes mit seinen knapp 3.000 Feriengästen als sicherer Tourismusstandort informierten.

 

Hagedorn: „Im Herbst 2020 traf ich Malte Riechey in Berlin, als er und seine Familie mit dem renommierten ‚EU-Ecolabel‘ von EU-Umweltkommissar Virginjus Sinkevičius persönlich ausgezeichnet wurden. Dieser Preis verlangt extrem ehrgeizige Standards und verleiht dem Camping-Betrieb am Wulfener Hals quasi ‚Gold-Label‘ als ‚Leuchtturm‘ für Nachhaltigkeit. Mein damaliges Versprechen – den ökologisch vorbildlich arbeitenden Campingplatz auf Fehmarn persönlich zu besuchen – konnte ich jetzt nach langer Corona-Pandemie endlich einlösen. Der Familienbetrieb von Malte Riechey und seinen Eltern und Großeltern beherbergt voll ausgebucht rund 3.000 Feriengäste (das sind 50 % der Einwohnerzahl von der Hauptstadt Burg!) als Camper, Dauer-Camper und Ferienhausgäste in einer vollkommen autonomen Infrastruktur, die an vorbildlichen ökologischen Kriterien ausgerichtet ist. Ich war mit meinem Gast aus Kiel – der SPD-Landesvorsitzenden und Fraktionschefin im Landtag Serpil Midyatli – ebenso schwer beeindruckt wie unsere SPD-Umweltexpertin im Landtag Sandra Redmann, SPD-Kreischef Niclas Dürbrook und der SPD-Sprecher der ‚Denkfabrik SH‘ Thomas Losse-Möller. Selbst die ‚Einheimische‘ Kommunalpolitik mit Bürgermeister Jörg Weber, Marianne Unger und Jürgen Fendt war schlicht ‚geflasht‘, als wir 90 Minuten mit Elektro-Caddies über das riesige Gelände fuhren und bei vielen Zwischenstopps die zahlreichen Angebote für die 3.000 Gäste ebenso wie die gewaltigen Investitionen in den Umweltschutz und eine autarke Infrastruktur im Bereich Wasser, Abwasser und Strom von Malte Riechey erläutert bekamen. Deutlich wurde, dass er und seine Familie nicht nur viel Geld investieren, um dem Umweltschutz verantwortlich gerecht zu werden, sondern viel Herzblut und persönlichen Pioniergeist in diese Konzeption stecken, die die Gäste ganz offenbar nachhaltig überzeugt. Dennoch blieb auch ausreichend Gelegenheit, um in der Debatte hautnah erläutert zu bekommen, wie sehr die Folgen der Corona-Pandemie selbst diesen großen Familienbetrieb im letzten Jahr mit jedem Lock-Down in existenzielle Krisen gestürzt hat. Angesichts der sehr vielen fest angestellten Mitarbeiter*innen, die sogar in einem Betriebsrat organisiert sind, hat es mich besonders gefreut zu hören, dass in dieser Krise das Kurzarbeitergeld für den Familienbetrieb fast die wirksamste und beste Hilfe darstellte. Jetzt – angesichts der niedrigen Inzidenzen gerade in Schleswig-Holstein – ist der Camping-Platz natürlich voll ausgebucht und wir konnten hautnah erleben, wie das Urlaubsleben dort ‚brummt‘ und einerseits diese Tourismus-Form dennoch als ausgesprochen sicher für die Gäste und andererseits als ökologisch vorbildlich ausbalanciert gewürdigt werden muss: Chapeau!“ 

 

Das EU-Ecolabel wurde 1992 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Die Vergabe erfolgt an Produkte und Dienstleistungen, die geringere Umweltauswirkungen haben als Vergleichbare. Mit dem EU-Ecolabel soll der Verbraucher die Möglichkeit haben, umweltfreundlichere und gesündere Produkte und Dienstleistungen identifizieren zu können. Das Spektrum reicht von Wasch- und Reinigungsmittel über Textilien und Schuhe, Schmierstoffe, Farben und Lacke bis zu Beherbergungsbetrieben und Campingplätzen. Das EU-Ecolabel ist in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Norwegen, Island und in Liechtenstein anerkannt.

 

Hagedorn weiter: „Die Familie Riechey leistet seit langer Zeit Außergewöhnliches auf Ihrer Ferienanlage: Das Familienunternehmen verbindet in seinem Camping- und Ferienpark die Freizeit- und Hygiene-Ansprüche der Touristen wunderbar mit den Prinzipien von Umweltschutz und Nachhaltigkeit und setzt damit Standards. Denn Fakt ist: Viele der Urlauber und Familien kommen gerade aufgrund der intakten Natur, der Ruhe und natürlich wegen der tollen Ostseestrände zu uns. Diese Natur bewusst zu erhalten und zu schützen – das ist eine klare Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Immer mehr Urlauber suchen in Zeiten des Klimawandels immer bewusster nach derartig nachhaltigen Urlaubsangeboten. Die Auszeichnung mit dem EU-Umweltzeichen ist ein toller und verdienter Lohn für die jahrelange glaubwürdige Arbeit am Wulfener Hals auf Fehmarn. Auch die internationalen Reisebeschränkungen während der Corona-Pandemie haben dem Camping-Tourismus als besondere Form des individuellen ‚Heimaturlaubs‘ noch einmal einen kräftigen Schub verliehen. Der Familienbetrieb von Malte Riechey hat bewiesen, dass zukunftsweisende Hygiene-Konzepte auch für Campingplatz-Betreiber sehr wohl vorbildlich umsetzbar sind und greifen. Der Campingtourismus im Einklang mit der Natur erfreut sich zu Recht einer gewaltigen Nachfrage und Beliebtheit – viele Gäste, die jetzt wegen der Urlaubsbeschränkungen im Ausland vielleicht das erste Mal an unseren Küsten in dieser Form Urlaub machen, sind so begeistert, dass sie auch künftig wiederkommen werden.“ 

Folklore-Festival in Neustadt bei der Sommertour 2021 
mit dem Willi-Piecyk-Preis ausgezeichnet

Willi-Piecyk-Preis-Verleihung an Uwe Muchow und Barbara Helbach mit (von links) Enrico Kreft, Niclas Dürbrook, Mirko Spieckermann, Margit Giszas, Thomas Losse-Müller und Serpil Midyatli (Fotos: Büro Hagedorn) 

12.07.2021

Zusammen mit Bettina Hagedorn ehrte Serpil Midyatli, Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, auf ihrer Sommertour 2021 am 08. Juli 2021 im Beisein von Bürgermeister Mirko Spieckermann und dem Sprecher des SPD-Europa Forums Enrico Kreft das Folklore Festival mit dem 500 Euro dotierten „Willi-Piecyk-Preis“ im Neustädter Rathaus. Begleitet wurden die beiden von ihrer SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, dem SPD-Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook und dem Sprecher der SPD-Denkfabrik Thomas Losse-Müller. Der Preisverleihung wohnten auch der Vorstand des Vereins der Trachtenwoche sowie die Vorsitzende des Neustädter Volkstanzkreises Margit Giszas und Bürgervorsteher Sönke Sela bei.

 

Hagedorn: „Herzlichen Glückwunsch an das Folklore-Festival in Neustadt! Stellvertretend wurden die beiden Vorsitzenden Barbara Helbach und Uwe Muchow für das ehrenamtliche Engagement der Neustädter Bürgerinnen und Bürger bei diesem europäischen Folklore-Festival als fester Bestandteil der Völkerverständigung in Europa und weltweit von der SPD-Landesvorsitzenden Serpil Midyatli und mir geehrt. 500 Euro sind  als ‚Willi-Piecyk-Preis‘ nur eine kleine finanzielle Anerkennung – weit höher wiegt die öffentliche Wertschätzung! Das Folklore-Festival erhält den Willi-Piecyk-Preis, mit dem seit 2009 in Erinnerung an den viel zu früh verstorbenen ehemaligen SPD-Europa-Abgeordneten und Landesvorsitzenden Willi Piecyk aus Reinfeld erinnert wird, bereits zum 2. Mal, wodurch die landesweit enorme Wertschätzung der SPD für die ehrenamtliche Arbeit in Neustadt im Sinne der europäischen Freundschaft und Solidarität deutlich zum Ausdruck kommt. Wir vergessen nicht, dass das Folklore-Festival in Neustadt bereits 1951 und damit nur sechs Jahre nach Kriegsende und NACH der Cap-Arcona-Katastrophe begründet wurde. Damit war es schon in der frühen Nachkriegszeit ein deutliches Signal für den Wunsch nach Verzeihen und das Bewusstsein von der Kraft der Musik und des Volkstanzes im Geist von Völkerverständigung und Frieden. Mit diesem Fest wird in ganz Neustadt jedes Mal eine große internationale Gemeinschaft begründet, wo langjährige Freundschaften entstehen und gepflegt werden – im Juli/August 2022 ist es wieder so weit: ich freue mich riesig drauf!“ 


Willi Piecyk war ein ganz besonderer Mensch und Sozialdemokrat, der sich bis zu seinem viel zu frühen Tod 2008 als Europa-Abgeordneter in besonderem Maße für die europäische Idee eingesetzt hat. Der Preis würdigt seitdem ehrenamtlich getragene europäische Projekte in Schleswig-Holstein, die sich in seinem Sinne engagieren. In diesem Jahr werden Projekte ausgezeichnet, die sich unter dem europäischen Leitmotto „In Vielfalt geeint“ mit der Gegenwart und Zukunft Europas auseinandersetzen.


Hagedorn weiter: „Vor acht Jahren – am 13. August 2013 – wurde der Verein ‚Europäische Trachtenwoche‘ für seine Arbeit rund um das Europäische Folklorefestival in Neustadt, bei dem Tanz- und Trachtenvereine aus ganz Europa zusammenkommen und einen großen Beitrag zur Bewahrung europäischer Volkskultur leisten, bereits das 1. Mal den mit 500 Euro dotierten ‚Willi-Piecyk-Preis‘ des Europa Forums des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr wurde die Jury erneut überzeugt, dass die Festival-Veranstalter in Neustadt, die sich für die Verständigung der Menschen in Europa durch die Wertschätzung anderer Kulturen, Bräuche und Lebensweisen einsetzen, diesen Preis erneut verdienen, weil ‚In Vielfalt geeint‘ in Neustadt besonders lebendig gelebt wird, gerade wenn die einheimischen Gastfamilien ihre internationalen Gäste bei sich zu Hause aufnehmen.“

Sommertour 2021: Reger Austausch zur Städtebauförderung

 Im Oldenburger Wallmuseum mit u. a. Serpil Midyatli, Sandra Redmann, Niclas Dürbrook, Lennart Maaß, Angela Hüttmann und Torsten Ewers (Fotos: Büro Hagedorn). 

09.07.2021

Am 08. Juli 2021 war Serpil Midyatli, Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, mit Bettina Hagedorn auf Sommertour 2021 durch Ostholstein. Begleitet wurden die beiden von ihrer SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, dem SPD-Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook, dem Sprecher der SPD-Denkfabrik Thomas Losse-Müller und den vielen Mitgliedern der SPD-Oldenburg. Bei Ihrem 2. Stopp im Oldenburger Wallmuseum konnte nicht nur viel über die Entwicklung des lebendigen Museumsbetriebes mit den „Leuten von Starigard“ in Erfahrung gebracht werden, sondern es wurde auch intensiv mit Bürgermeister Jörg Saba, Bauamtschef Stefan Gabriel und Architekt Torsten Ewers über die Oldenburger Pläne im Rahmen der Städtebauförderung diskutiert.

 

Hagedorn: „Oldenburg wurde 2014 erfolgreich in das Bundesprogramm der Städtebauförderung aufgenommen, weshalb wir uns über den aktuellen Stand der geplanten Projekte in Oldenburg intensiv ausgetauscht haben. Denn: Städtebausanierungsprojekte bestimmen in der Regel über ca. 15 Jahre die grundlegende Überplanung eines Stadtkerns und bieten enorme Möglichkeiten, einen Investitionsschub einzuleiten, wobei die aktive Beteiligung der Einwohner und wichtigen Akteure vor Ort eine zentrale Rolle spielt. Die Investitionskosten bei der Städtebausanierung werden zu 1/3 vom Bund und zu 1/3 vom Land finanziert. Außerdem wurden die Mittel für die Städtebausanierung in den letzten 8 Jahren der Großen Koalition gegenüber 2009-2012 auf 790 Mio. Euro fast verdoppelt! Das ist gut angelegtes Geld: In der Regel bringt ein Euro Bundesförderung für die Städtebausanierung die 7-fache Summe an Wertschöpfung in die jeweilige Stadt! Auch bei meinem letzten Rathausgespräch in Oldenburg am 17. Februar 2020 – kurz nach Amtsantritt von Bürgermeister Jörg Saba – stand darum dieses Thema mit allen Fraktionen auf unserer Tagesordnung.“ 

Der Treffpunkt für diesen ausführlichen Gedankenaustausch war allerdings das Oldenburger Wallmuseum, wo auch der lebendige Museumsbetrieb mit den „Leuten von Starigard“ vorgestellt wurde. 

Hagedorn weiter: „2018 feierte die ‚Stiftung Oldenburger Wall‘ ihr 40. Jubiläum und erfuhr Ende Oktober 2019 eine bundesweite Würdigung, als die Stiftung ‚Oldenburger Wall‘ in Naumburg/Sachsen-Anhalt in meinem Beisein vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit der ‚Silbernen Halbkugel‘ ausgezeichnet wurde - die zweithöchste Auszeichnung, die in dieser Kategorie bundesweit vergeben wird. Für die Stiftung und insbesondere für die vielen Menschen, die seit ihrer Gründung ehrenamtlich u.a. als ‚Museumsgruppe Leute von Starigard‘ das Wallmuseum mit Leben erfüllen und die Slawenzeit auch für Touristen attraktiv machen, war dies eine hochverdiente nationale Auszeichnung! Die Mitglieder der Museumsgruppe berichteten außerdem über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Museumsbetrieb und neu geplante Projekte, mit denen sie zuversichtlich in die Zukunft starten wollen.“

Die Stiftung engagiert sich besonders um den heute freigelegten Ringwall der Slawen aus dem 7. Jahrhundert, der einer der ältesten slawischen Burgwälle in Deutschland ist und samt der in ihm gelegenen Siedlung auf einem eiszeitlichen Höhenzug nördlich des Oldenburger Grabens angelegt wurde. Ab 1987 wurde dieser Wall fachgerecht und aufwendig rekonstruiert und gilt seitdem als eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Schleswig-Holsteins, die ein Museum von überregionaler Bedeutung beheimatet. Selbst die Slawen im 11. Jahrhundert nannten diesen Ort in ihrer eigenen Sprache bereits "Starigard" (Drawänopolabisch für "alte Burg") und bereits deutsche Chronisten des 11. und 12. Jahrhunderts übersetzten den Namen dieses Ortes mit "Aldinburg" (Oldenburg).

Sommertour 2021: Besuch des BUND-Umwelthauses in Neustadt in Holstein

09.07.2021

Zusammen mit Bettina Hagedorn besuchte Serpil Midyatli, SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, auf ihrer Sommertour 2021 am 08. Juli 2021 das BUND-Umwelthaus in Neustadt in Holstein und war zu Gast beim BUND-Landesgeschäftsführer Ole Eggers. Begleitet wurden die beiden von ihrer SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, dem SPD-Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook, dem Sprecher der SPD-Denkfabrik Thomas Losse-Müller. Bei Ihrem Besuch im Umwelthaus ging es um die aktuellen Pläne der Sanierung und Erweiterung des Umwelthauses.

 

Hagedorn: „Auf meine Initiative wurden im Herbst 2018 vier Mio. Euro im Etat von Bundesumweltministerin Svenja Schulze bereits für dieses Projekt bewilligt, aber bis zur Fertigstellung 2024 werden über 8 Mio. Euro erforderlich sein. Zuletzt war ich am 23. Oktober 2020 im Umwelthaus in Neustadt, um mich über den Sachstand des ambitionierten Um- und Neubaus des Umwelthauses nach ökologischen Kriterien zu informieren. Es ist ein Mega-Projekt für Neustadt, das bundesweit als ‚Botschafter‘ für unser Ökosystem Ostsee sensibilisieren soll!“ 

Das Umwelthaus wurde 1992 als umweltpädagogische Einrichtung und außerschulischer Lernort für Schulklassen gegründet und vom BUND Schleswig-Holstein als alleiniger Betreiber übernommen. Seit 2005 ist das Umwelthaus als Bildungseinrichtung für Nachhaltigkeit zertifiziert. 


Hagedorn weiter: „Nachdem sich der Bund schon vor drei Jahren mit vier Mio. Euro an der Umwelthaus-Erweiterung beteiligt hat, ist jetzt das Land ‚dran‘! Im Spätherbst sollen und werden die Umbauarbeiten starten. Eine massive Förderzusage des Landes ist jetzt zeitnah erforderlich – die Jamerika-Regierung muss sich klar zum Klimaschutz und zu professioneller Umweltbildung bekennen! Reden allein genügt nicht. Deshalb haben wir uns vom Landesgeschäftsführer Ole Eggers die aktuellen Sanierungs- und Erweiterungspläne samt der neuen Konzeption erläutern lassen, wobei mir die enorme Wichtigkeit der jahrzehntelangen Umweltbildung für Kinder und Jugendliche an diesem Ort besonders am Herzen liegt.“

Mit Serpil Midyatli, SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Margit Giszas. Die Aufteilung der Geschosse und Räume des Umwelthauses nach der Erweiterung und Sanierung. Die Aufgaben des Umwelthauses Neustadt i. H. im Auftrag des BUND (Fotos: Büro Hagedorn).

Sommertour 2021: "Kultur pur!" in Bad Schwartau

09.07.2021 


Am 08. Juli 2021 startete Serpil Midyatli, Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, zusammen mit Bettina Hagedorn ihre Sommertour 2021 durch Ostholstein mit der ersten Station in Bad Schwartau. Begleitet wurden die beiden von ihrer SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, dem SPD-Kreisvorsitzenden Niclas Dürbrook, dem Sprecher der SPD-Denkfabrik Thomas Losse-Müller und den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins aus Bad Schwartau. Bei Ihrem 1. Stopp in Bad Schwartau ging es zunächst im Rathaus um den „Kultursommer 2021“, für den  Ostholstein insgesamt 500.000 Euro aus Berlin für öffentliche Kulturveranstaltungen in 10  Städten und Gemeinden erhalten hat.

Hagedorn: „Dank der Koordinierung von Hans-Wilhelm Hagen konnte der Kreis Ostholstein einen TOP-vorbereiteten Antrag binnen kürzester Zeit im April nach Berlin schicken, der von der Bundesstiftung Kultur den höchstmöglichen Zuschlag von 500.000 Euro erhielt und sich damit gegen bundesweit harte Konkurrenz durchsetzen konnte! Davon fließen nun 80.000 Euro nach Bad Schwartau. Die Stadt plant damit tolle Events, auf die ich mich schon riesig freue! Denn: Die Kultur ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Lebensqualität – das haben besonders viele Menschen intensiv gespürt, als in der Corona-Pandemie ein Live-Erlebnis von jeglichen kulturellen Veranstaltungen unmöglich war. Hans-Wilhelm Hagen hat im April die Bewerbung für den Kultursommer 2021 für ganz Ostholstein koordiniert und dafür gesorgt, dass die Städte Bad Schwartau, Eutin, Oldenburg und Fehmarn ebenso wie die Kommunen Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Grömitz, Heiligenhafen und Bad Malente sich gemeinsam erfolgreich mit ihren verschiedenen Konzepten um die 80-prozentige Bundesförderung beworben haben, wodurch sie jetzt erfolgreich ein attraktives kulturelles Angebot auch entlang der Küsten für unsere tourismusreiche Region anbieten können. Alle Veranstaltungen müssen regionalen Künstlern mit den Dienstleistern für Ton- und Lichttechnik zu fairen Gagen Auftrittsangebote bieten, denn diese Branche wurde in der Corona-Pandemie quasi mit einem Auftrittsangebot von 15 Monaten belegt. Außerdem müssen alle vom Bund mit 80 Prozent geförderten Veranstaltungen auf öffentlichen Marktplätzen, Promenaden oder in Kurparks stattfinden und dem Publikum mit guten Hygienekonzepten bei freiem Eintritt angeboten werden. Es sollen ausdrücklich auch Kinder und Jugendliche Angebote erhalten und Musik-Genres jeder Art sowie Theater, Poetry-Slam oder Literatur und Kino.  Die Kultur-Szene gibt unserer Region damit in diesem Sommer und Herbst einen großartigen ‚Push‘!“


Auch die „Nachbarn“ in Lübeck, Stormarn und Lauenburg erhielten ebenfalls positive Förderbescheide – wenn auch nicht in vergleichbarer Höhe. 

Danach trafen sich Bettina Hagedorn und ihre Gäste mit Serpil Midyatli als SPD-Landesvorsitzende und Fraktionschefin in Kiel an der Spitze im Movie-Star-Kino von Lars-Roman Paech, um über die Folgen der Corona-Pandemie für die Kino-Betreiber zu sprechen.

Hagedorn: „Dieses Wiedersehen war mir eine besondere Freude, denn meine letzte öffentliche Veranstaltung in Ostholstein VOR der Corona-Pandemie fand am 8. März 2020 zum Internationalen Frauentag in genau diesem Kino statt, als Roman Paech mir und ca. 60 interessierten Frauen die Vor-Premiere des Films  ‚Die perfekte Kandidatin‘ von einer engagierten Regisseurin aus Saudi Arabien ermöglichte. Damals ahnten wir alle noch nicht, dass ein normaler Kino-Betrieb die folgenden mindestens 1 ½ Jahre nicht möglich sein und viele Kino-Betreiber an den Rand der Insolvenz bringen würde. Mir hat immer besonders imponiert, wie stark und vielfältig gesellschaftlich engagiert Roman Paech als Kino-Betreiber ist – über sein Engagement für Bad Schwartau mit z.B. dem Senioren-Kino hinaus. Solche großartigen Kino-Betreiber wie ihn braucht unsere Gesellschaft auch künftig – sie verdienen unsere staatliche Unterstützung, denn sie sind Teil unserer unersetzbaren kulturellen Szene. Lars-Roman Paech erläuterte uns eindrucksvoll in den Räumlichkeiten seiner Kinos, wie er die Corona-Pandemie überstehen konnte, welche umfangreichen Investitionen er zwischenzeitlich getätigt hat, um mit vorbildlichen Hygienekonzepten einen sicheren Kinobesuch zu ermöglichen und wie er den Neustart ab Juli 2021 gestalten wird. Ich freue mich riesig auf diesen Neustart mit allen Gästen im Movie Star im Bad Schwartauer P1- Center.“