Gläserne Abgeordnete 

Bettina Hagedorn legt ihre Einnahmen und Ausgaben, Treffen mit Lobbyvertretern und Dienstreisen offen.

Das Ziel meiner Arbeit: Transparenz herstellen, Informationen aufbereiten, überzeugen! Dazu gehört für mich auch die Transparenz für Sie, über meine Einnahmen und Ausgaben Bescheid zu wissen. Hier finden Sie auch eine Auflistung meiner Treffen mit Lobbyvertretern und Berichte über meine Dienstreisen. (Foto: studio kohlmeier berlin)

Als eine von wenigen gläsernen Abgeordneten schaffe ich Transparenz und veröffentliche seit 2003 meine Steuerbescheide. Es ist mir ein Bedürfnis zu diesem Thema Stellung zu nehmen und richtige Zahlen zu präsentieren, denn in den Medien wurde auch viel Falsches berichtet.

Ich bin nur eine von 40 Bundestagsabgeordneten in der 19. Legislaturperiode, die den „Abgeordneten-Kodex“ unterzeichnet haben, in dem sich Abgeordnete verbindlich verpflichten, entgeltliche Nebentätigkeiten zu begrenzen, Einnahmen, Treffen mit Lobbyisten sowie Dienstreisen mit Berichten zu deren Inhalt und Zielen zu veröffentlichen und Geschenke oder Event-Einladungen von Unternehmen oder Interessenvertretern über 100 Euro nicht anzunehmen: Den „Abgeordneten-Kodex“ – 2013 von den Abgeordneten Marco Bülow (damals SPD) und Gerhard Schick (Grüne) initiiert – haben 20 Abgeordnete der SPD, 16 der Linken, zwei der Grünen, ein Abgeordneter der CDU und Marco Bülow (fraktionslos) unterzeichnet. Aus Schleswig-Holstein sind neben Bettina Hagedorn die vier Sozialdemokraten Dr. Nina Scheer, Sönke Rix, Mathias Stein und die inzwischen ausgeschiedene Lübecker Abgeordnete Gabriele Hiller-Ohm dabei. 


Seit Jahren kämpft die SPD-Fraktion für mehr Transparenz in der Politik. Ein großer Erfolg war der Beschluss eines verbindlichen Lobbyregisters für den Deutschen Bundestag am 25. März 2021: Leider brauchte es erst zahlreiche Korruptionsskandale, damit die Union ihre Blockadehaltung zumindest teilweise endlich aufgibt, aber:  Ab dem 1. Januar 2022 müssen Interessenvertreterinnen und -vertreter umfassende Angaben zu ihrer Identität und zum Gegenstand sowie zur Finanzierung der Interessenvertretung machen. Auch müssen sie sich an einen verbindlichen Verhaltenskodex für integre Interessenvertretung halten. Bei Verstößen gegen die Registrierungspflicht droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Verstöße gegen den Verhaltenskodex werden im Register veröffentlicht.

Im Folgenden finden Sie meine veröffentlichten Steuerbescheide im Detail:

Das Jahr 2020 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

Meine steuerlich wirksamen Einnahmen und Ausgaben veränderten sich 2018 gravierend, da ich durch meine Berufung als Parlamentarische Staatssekretärin von Finanzminister Olaf Scholz jetzt zwei Arten von Einkünften erhalte: Ich erhielt als Bundestagsabgeordnete im gesamten Jahr 2020 "nur" noch eine reduzierte Brutto-Diät von 75.156,34 Euro (gegenüber 112.903,56 Euro 2017) und zusätzlich ein Brutto-Einkommen als Parlamentarische Staatssekretärin von  150.451,66 Euro. Auf das insgesamte Bruttoeinkommen von insgesamt  225.608,38 Euro habe ich 84.595 Euro Einkommenssteuer und 4.652,72 Euro Solidaritätszuschlag gezahlt und 12.082,09 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet  –  wovon allerdings 5.104,80 Euro vom Bundestag zugezahlt wurden, sodass nur 6.977,29 Euro für mich effektiv verblieben. Berücksichtigt man diese Abzüge, dann verblieben 129.382,99 Euro oder 10.781,92 netto monatlich.

Allerdings haben SPD-Abgeordnete weitere finanzielle Verpflichtungen, insbesondere zur Unterstützung der Partei. Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten von mir 2020 Beiträge und Spenden in Höhe von 15.396,90 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren. In der SPD ist es üblich, dass Abgeordnete jedes Jahr – insbesondere vorsorglich zur Finanzierung des nächsten Wahlkampfes – monatlich größere Summen an SPD-Gliederungen spenden, woraus quasi ‚Rücklagen‘ gebildet werden. So machen wir uns als Partei im Wahlkampf von privaten Spendern gerade aus der Wirtschaft unabhängig. Darüber hinaus habe ich 2020 1.320 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet und unterstütze allein mehr als 20 Vereine und Verbände in der Region durch meine Mitgliedschaft. Berücksichtigt man auch diese Ausgaben, dann blieben 2020 effektiv 9.498,84 Euro monatlich verfügbar.

Kostenpauschale: Die steuerfreie Kostenpauschale für die Abgeordneten soll die durch die Ausübung des Mandats entstehenden Aufwendungen abdecken. Hierzu zählen Ausgaben für die Einrichtung und Unterhaltung eines oder mehrerer Wahlkreisbüros, für Fahrten im Wahlkreis und für die Wahlkreisbetreuung. Aus der Kostenpauschale bestreitet der Abgeordnete auch die Ausgaben für die Zweitwohnung am Sitz des Parlaments.

Die (steuerfreie) Kostenpauschale für alle  Abgeordneten beträgt 4.560,59 Euro monatlich, die allerdings für alle parlamentarischen Staatssekretäre – also auch für mich – um 1.140,15 Euro auf 3.420,44 Euro monatlich wegen der Dienstwagennutzung reduziert wird. Außerdem wird die monatliche Diät der Abgeordneten für Parlamentarische Staatssekretäre um 3.806,80 Euro monatlich reduziert. 

Logischerweise ist mit dieser Aufwandspauschale verknüpft, dass Abgeordnete darum nichts (außer private Spenden) von der Steuer absetzen können. Sie können keine Werbungskosten geltend machen!

Pensionsansprüche:  Ein Mitglied des Deutschen Bundestages erhält nach seinem Ausscheiden eine Altersentschädigung, deren Anspruch analog zum gesetzlichen Renteneintrittsalter besteht. Bei mir, Jahrgang 1955, bedeutet dies nach 65 Jahren und 9 Monaten. 

Pro Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag erwirbt ein*e Abgeordnete*r einen Pensionsanspruch (Altersentschädigung) von 2,5 Prozent der Abgeordnetenentschädigung bis zum Höchstsatz von 65 Prozent (§ 20 AbgG), der ggf. nach 26 Jahren erreicht wird. 


Übergangsgeld: Bundestagsabgeordnete erhalten für jedes volle Jahr, das sie im Bundestag tätig waren, einen Monat als Überbrückungsgeld volle Bezüge als Chance zur Wiedereingliederung in einen Beruf. Im Höchstfall können das 18 Monate sein (wenn man 18 Jahre ohne Unterbrechung dem Bundestag angehört hat – das schaffen natürlich nur wenige Abgeordnete!)

Alte Steuerbescheide seit 2003

2019 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

  • reduzierte Diät von 74.241,51 Euro brutto
  • Einkommen als Parlamentarische Staatssekretärin von 147.399,59 Euro brutto
  • 80.538 Euro Einkommenssteuer und 4.429,59 Euro Solidaritätszuschlag 
  • 11.740,03 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.941,48 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 132.307,86 Euro oder 11.025,65 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen in Höhe von 15.061,08  Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 1.675 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet

2018 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

  • reduzierte Diät von 79.265,38 Euro brutto
  • Einkommen als Parlamentarische Staatssekretärin von 118.944 Euro brutto
  • 72.307,59 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 9.360 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.395 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 120.936,79 Euro oder 10.078,07 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen in Höhe von 13.670,82 Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 1.520,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet

2017 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

  • 112.903,56 Euro Diät brutto
  • 33.332,76 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 9.185,02 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.319,64 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 74.705,42 Euro oder 6.225,45 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen in Höhe von 13.508,73 Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 2422,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet

2016 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 110.152,68 Euro Diät brutto
  • 28.056,73 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 8.845,41 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.157,04 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 77.407,58 Euro oder 6.450,63 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen in Höhe von 13.997,41 Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 1.764,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet

2015 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 108.685,44 Euro Diät brutto
  • 32.659,63 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 8.513,75 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.046,64 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 71.558,70 Euro oder 5.963,23 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen erhielten in Höhe von 11.821,64 Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 1.105,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet

2014 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 101.235,84 Euro Diät brutto
  • 29.959,89 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 8.218,69 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, davon 4.679,10 Euro vom Bundestag zugezahlt
  • insgesamt also 67.736,36 Euro oder 5.644.70 Euro netto monatlich
  • Beiträge und Spenden an verschiedene SPD-Gliederungen erhielten in Höhe von 11.678,60 Euro, davon 1.650 Euro steuerlich absetzbar
  • 2.145,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet


2013 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


Meine Einnahmen und steuerlich wirksamen Ausgaben sahen 2013 wie folgt aus:

  • 98.752,68 Euro Diät brutto
  • 27.284,41 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 7.987,00 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2013 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 13.893,35 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 1.545,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.

2012 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

 

Meine Einnahmen und steuerlich wirksamen Ausgaben sahen 2012 wie folgt aus:

  • 95.258,28 Euro Diät brutto 
  • 26.792,78 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 7.715,27 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Für die Alterssicherung habe ich 2012 in private Versicherungen 6.121,19 Euro eingezahlt
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2013 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.731 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 960,20 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.

2011 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


Meine Einnahmen und steuerlich wirksamen Ausgaben sahen 2011 wie folgt aus:

  • 91.763,88 Euro Diät brutto
  • 24.152,11 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 7.490,43 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Für die Alterssicherung habe ich 2010 in private Versicherungen 5.934,31 Euro eingezahlt.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2011 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.438,60 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 625 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.

2010 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


Meine Einnahmen und steuerlich wirksamen Ausgaben sahen 2010 wie folgt aus:

  • 91.763,88 Euro Diät brutto
  • 23.129,82 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 7.300,37 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Für die Alterssicherung habe ich 2010 in private Versicherungen 5.672,18 Euro eingezahlt.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2010 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.358,12 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 1.435 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.

2009 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen

 

Meine Einnahmen und steuerlich wirksamen Ausgaben sahen 2009 wie folgt aus:

  • 91.763 Euro Diät brutto
  • 26.734,75 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 7.298,58 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Für die Alterssicherung habe ich 2009 in private Versicherungen 5.464,38 Euro eingezahlt.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2009 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 13.478,24 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 1.536,39 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.

2008 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 87.826 Euro Diät brutto
  • 25.825,35 Einkommenssteuer und Solidaritätszuschlag
  • 6.879,60 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichtet
  • Für die Alterssicherung habe ich 2008 in private Versicherungen 4.817 Euro eingezahlt.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2008 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.457 Euro, von denen natürlich nur 1.650 Euro steuerlich absetzbar waren.
  • Darüber hinaus habe ich 1.083 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.


2007 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 83.877,60 Euro Diät brutto
  • 23.465,23 Euro Einkommenssteuer und Solidaritätszuschlag
  • 6.669 Euro für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
  • 5.348 Euro für eine private Altersversicherung
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2007 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.586,69 Euro.
  • Darüber hinaus habe ich 440,00 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet und weiterhin zusätzlich mehr als 20 Vereine und Verbände in der Region durch meine Mitgliedschaft unterstützt. 

2006 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 83.877 Euro Diät brutto
  • 21.890,33 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 6.369,72 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
  • Für die Alterssicherung zahlte ich in eine private Lebensversicherung 6.238,30 Euro ein.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2006 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 11.154,67 Euro.
  • Darüber hinaus habe ich 1.405,64 an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet.


2005 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 83.877 Euro Diät brutto
  • 24.239 Euro Einkommenssteuern und Solidaritätszuschlag
  • 6.133,56 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
  • Für die Alterssicherung zahlte ich in eine private Lebensversicherung 546,00 Euro monatlich ein.
  • Verschiedene SPD-Gliederungen erhielten 2005 von mir Beiträge und Spenden in Höhe von 12.003,25 Euro.
  • Darüber hinaus habe ich 2.677,60 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen gespendet. 

2004 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 83.877,60 Euro Abgeordnetenentschädigung brutto
  • 26.687,97 Euro Steuervorausleistung
  • 6.110,19 Euro Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
  • Für die Alterssicherung habe ich 2004 eine Rücklage in Höhe von 6.240,00 Euro gebildet.
  • Zusätzlich habe ich 2004 11.986,90 Euro an verschiedene SPD-Gliederungen und 665,00 Euro an gemeinnützige Träger gespendet.

2003 nach Erhalt des Steuerbescheids im Einzelnen


  • 82.272,43 Euro Diät brutto
  • 27.147,17 Euro Steuern und Solidaritätszuschlag
  • monatlich 512,67€ gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
  • Für die Alterssicherung habe ich eine Rücklage gebildet, da Abgeordnete erst mit achtjähriger Zugehörigkeit eine zu versteuernde Pension ab dem 65. Lebensjahr erhalten.
  • Zusätzlich habe ich 2003 14.927,09 Euro an verschiedene SPD-Gliederungen und 700,00 Euro an gemeinnützige Träger gespendet.

Gespräche mit Interessenvertreter*innen

Als Bundestagsabgeordnete erreichen mich jeden Tag viele Gesprächsanfragen von Lobby-Gruppen. Ich versuche, mich von Lobbyisten nicht vereinnahmen zu lassen. Treffen mit Vertretern großer Konzerne versuche ich daher zu vermeiden. Es ist mir aber wichtig, immer auch die Argumente aller Seiten zu hören. Ich habe daher besonders ein "offenes Ohr" für Betriebs- und  

Personalräte, kleinere Vereine oder Initiativen, die weitaus mehr Probleme haben, sich Gehör zu verschaffen als die großen 

Wirtschaftsverbände und Unternehmen.
Um Ihnen dazu einen transparenten Einblick zu geben, dokumentiere ich hier seit dem 28. Januar 2015 meine Treffen mit Verbänden, Unternehmen, NGOs und anderen Lobby-Gruppen: 


  • 27.09.2022: Mittagessen mit Petra Berner von Brot für die Welt und Bernd Bornhorst von Misereor


  • 19.09.2022: Mittagessen mit Anne von Fallois, Global Polio Eradication Initiative (GPEI)


  • 09.09.2022: Mittagessen mit Malte Siegert, 1. Vorstandsvorsitzender NABU Hamburg


  • 16.08.2022: Treffen mit Oliver Stolz, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Schleswig-Holstein und Vorstandsmitglied Michael Ringelhann


  • 08.07.2022: Mittagessen mit Carsten von Nahmen, Deutsche Welle Akademie


  • 07.07.2022: Kurzes Gespräch mit Peter Stein von Brot für die Welt


  • 01.06.2022: Besuch des Scandlines-Empfangs mit Carsten Nørland, CEO der Fährgesellschaft, und Tim Kötting, Ehrenberg Sørensen Kommunikation GmbH 


  • 16.05.2022: Treffen mit Petra Berner von Brot für die Welt und Dr. Ilona Auer-Frege von MISEREOR 

 

  • 11.05.2022: Gespräch mit Cora Lüdemann von GPE (Global Partnership for Education) 


  • 08.04.2022: Treffen mit Anne von Fallois von der Global Polio Eradication Initiative (GPEI)


  • 07.04.2022: Abendessen mit Anita Bhatia von der UN-Women mit der Zusage zur Geberkonferenz


  • 04.04.2022: Treffen mit Martin Rabanus und Christoph Jost vom Deutschen Volkshochschulverband (DVV) 


  • 29.03.2022: Treffen mit Dr. Sabine Fandrych von der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Stiftungsgelder  


  • 22.03.2022: Austausch mit Bruno Rivalan, Exekutiv-Direktor der Global Financing Facility (Partnerschaft der Weltbank) 


  • 21.03.2022: Austausch mit June Kunugi, UNICEF-Direktorin Öffentliche Partnerschaften


  • 17.03.2022: Treffen mit Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland 


  • 17.03.2022: Gespräch mit dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe und auch Mathias Stein, Sönke Rix und Kristian Klinck von der SPD-Landesgruppe SH


  • 16.02.2022: Abendessen mit Elke Ferner und "Human Women" 


  • 26.01.2022:  Abendessen mit Volkmar Klein (CDU) und David Beasley (World Food Programme) 


  • 13.01.2022: Mittagessen mit Michael Leutert von United Nations Development (UNDP) 


  • 12.07.2021: Fachgespräche mit Vorstand und Mitgliederbeirat der Volksbank Ulm-Biberach e. G.  


  • 10.03.2020: Gespräch mit MdB Mathias Stein sowie Christian Stuve und Uwe Jensen von ThyssenKrupp


  • 14.12.2019: Adventskaffee der Bürgerinitiativen gegen die Feste Fehmarnbeltquerung


  • 04.11.2019: Gespräch mit Ingo Gädechens (CDU) und Frau Herbort, Herrn        Limprecht und Herrn Homfeldt von der Deutschen Bahn zur Fehmarnsundquerung


  • 25.10.2019: Gesprächstermin mit Bodo Gehrke und Susanne Brelowski von der Allianz gegen eine Feste Fehmarnbeltquerung


  • 08.10.2019: Gespräch mit Vertretern der Anwaltskanzleien Huth Dietrich Hahn aus Hamburg sowie Gibson, Dunn & Crutcher aus Brüssel zur Fehmarnbeltquerung


  • 27.09.2019: Gespräch mit Jörg Herwig (German Naval Yards)


  • 26.09.2019: Gespräch mit Mirko Schönfeldt von Baltic FS zur Fehmarnbeltquerung


  • 24.09.2019: Treffen mit Vertretern des Technischen Hilfswerks aus dem            Wahlkreis in Berlin


  • 26.06.2019: Gespräch mit Tim Kötting und Jule von Daak von Ehrenberg          Kommunikation zum Thema Fehmarnbeltquerung


  • 24.06.2019: Gespräch mit Malte Siegert (NABU) zur Fehmarnbeltquerung


  • 23.05.2019: Gespräch mit Vertretern der Anwaltskanzlei Huth Dietrich Hahn aus Hamburg zur Fehmarnbeltquerung


  • 06.03.2019: Treffen der SPD-Landesgruppe SH mit dem Verband "Die  Familienunternehmer"


  • 14.02.2019: Informationsgespräch mit dem Projektbeirat des Dialogforums Feste Fehmarnbeltquerung und Bundestagsabgeordneten aus 
    Schleswig-Holstein


  • 13.02.2019: Gespräch mit den Abgeordneten Konstantin von Notz (Grüne) und Ingo Gädechens (CDU) sowie Vertretern von Ehrenberg Kommunikation zum Thema Fehmarnbeltquerung


  • 31.01.2019: "Brunsbüttel-Frühstück" in der Landesvertretung Schleswig-Holstein mit u. a. Ministerpräsident Daniel Günther und Frank Schnabel, Geschäftsführer Brunsbüttel Ports GmbH, zu LNG


  • 07.11.2018: Gespräch mit Mathias Stein (SPD) sowie Malte Siegert (NABU), Hendrick Kerlen (Aktionsbündnis gegen FFBQ) und Karin Neumann (Beltretter) zum Planungsbeschleunigungsgesetz


  • 12.06.2018: Gespräch mit Mathias Stein (SPD) sowie Dr. Rolf Wirtz und Christian Stuve von Thyssen Krupp marine systems


  • 05.06.2018: Gespräch mit Sonja Steffen (SPD), Heidemarie Wieczorek-Zeul sowie drei Mitarbeitern des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose


  • 28.02.2018: Gespräch mit Heiko Landahl-Gette von German Naval Yards Holdings über Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein und die Aufstellung des Bundeshaushalts 2018.


  • 22.11.2017: Gespräch mit Mathias Stein (SPD), Herrn Ehrenberg von Ehrenberg Kommunikation und Herrn Poulsgard Jensen von  Scandlines zur Fehmarnbeltquerung


  • 25.08.2017: Gespräch mit Norbert Brackmann (CDU) und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Flensburg, Herrn Ipsen, sowie Herrn Schnabel, Geschäftsführer Brunsbüttler Port GmbH


  • 28.04.2017: Gespräch mit Markus Fuß von ver.di zur möglichen Reform der      Bundesauftragsverwaltung


  • 26.01.2017: Gespräch mit Frank Schmid zur möglichen Reform der  Bundesauftragsverwaltung


  • 19.01.2017: Gespräch mit Mario Märgner (GdP) und Alexander Haimerl              (Gesamtpersonalrat Polizei) zur Erhöhung der polizeilichen Sicherheit


  • 22.11.2016: Treffen mit Dr. Ulrich Nußbaum, Präsident des Deutschen  Verkehrsforums zur möglichen Errichtung einer Infrastrukturgesellschaft


  • 03.11.2016: Gespräch mit Bernd Friedrichs, Konzernbetriebsratsvorsitzender Scandlines, und weiteren Betriebsratsvertretern


  • 01.11.2016: Gespräch mit Bernd Moser (Eutiner Spedition) zum Thema De-Minimis


  • 24.10.2016: Gespräch mit Herrn von Wecheln (Schutzgemeinschaft deutsche Nordseeküste) und Herrn Wibel (Bugsier-Reederei) über Verkehrs- und Haushaltsthemen


  • 24.10.2016: Gespräch mit Herrn Schönke (DLRG Eutin) 


  • 21.10.2016: Gespräch mit Herrn Rogasch und Herrn Gottelt (Continental) über die De-Minimis-Förderrichtlinie des Bundesverkehrsministeriums


  • 20.10.2016: Gespräch mit Herrn Nagel und Herrn Ebert (Verband Deutscher Reeder) über LNG und andere maritime Themen


  • 18.10.2016: Gespräch der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe mit den nordischen Botschaftern und Herrn Dr. Gernot Tesch, Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock, zum Thema Verkehrsinfrastruktur im Ostseeraum


  • 30.09.2016: Gespräch mit Herrn Scharner (Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock) und Herrn Herbst (EHRENBERG Kommunikation) über aktuelle Fragen zum maritimen Verkehr


  • 28.09.2016: Treffen mit Jürgen Wilcken (Geschäftsführer des Software-Unternehmens Redline Data in Ahrensbök), Sandra Boeck-Wilcken (selbständige Golschmiedemeisterin) und Matthias Dreyer (Geschäftsführer des Heizung- und Sanitär-Meisterbetriebes „Langer & Dreyer GmbH“ aus Reinfeld), Gäste des Wirtschaftsempfangs der SPD-Bundestagsfraktion aus Ostholstein und Nordstormarn


  • 22.09.2016: Treffen mit Sven Schönke (DLRG Ostholstein) und Udo Glauflügel (Arbeiter Samariter Bund Ostholstein), Teilnehmer der Blaulichtkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion (mehr)


  • 21.09.2016: Gespräch mit dem Hauptpersonalrat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur über Haushaltsfragen gemeinsam mit Norbert Brackmann, MdB


  • 20.09.2016: Gespräch mit verdi und dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) zum Thema Demographiefonds für die Hafenwirtschaft gemeinsam mit Norbert Brackmann, MdB


  • 16.09.2016: Besuch der Bundespolizei See in Neustadt gemeinsam mit Landesinnenminister Stefan Studt, dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Bodo Kaping, und dem Leiter des Bundespolizei-Direktionsbereichs See, Frank Goerke


  • 15.09.2016: Gespräch mit mit dem Sprecher des Diakonievorstandes und Landespastor Heiko Naß und den Vertretern weiterer Sozialverbände über den Entwurf eines Bundesteilhabegesetzes (mehr)


  • 09.08.2016: Gespräch mit der schleswig-holsteinischen Kulturministerin Anke Spoorendonk, Frau Bieler-Seelhoff (Ministerium für Justiz, Kultur und Europa), Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim und Guido Wendt (beide Stiftungsvorstand der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf) gemeinsam mit Norbert Brackmann, MdB


  • 07.06.2016: Gespräch mit Gerald Horst, Hauptpersonalratsvorsitzender beim Bundeseisenbahnvermögen, mit Martin Burkert, MdB, und Norbert Brackmann, MdB


  • 02.06.2016: Gespräch mit Michael Dieckmann, Lothar Dietz, Andreas Tüting und Dr. Thomas van Landeghem (AMEOS) und Hilde Mattheis, MdB, zum Thema PEPP 


  • 11.05.2016: Gespräch mit dem VSM, Herrn Lüken und Herrn Schwefel, zu LNG-Förderung


  • 10.05.2016: Gespräch mit Bernd Homfeldt, Projektleiter der Deutschen Bahn für die geplante Schienenandanbing Fehmarnbelt


  • 09.05.2016: Gespräch der SPD-Haushälter mit Vertretern der Bundespolizei, zusammen mit Johannes Kahrs (Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion), Martin Gerster (zuständiger Berichterstatter), Thomas Jurk und Doris Barnett


  • 27.04.2016: Gespräch mit MdB Norbert Brackmann (CDU), Hans-Hermann Lückert (Bundeslotsenkammer), Dr. Alexander Geisler (ZVDS), Bernd Törkel und Daniel Hosseus (ZDS) zur Ausbildung von Seelotsen


  • 16.03.2016: Gespräch mit Carsten Chudalla, Andreas Uhlhorn und Mario Märgner von der Gewerkschaft der Polizei, zusammen mit Dennis Rohde, MdB, zum Bundesamt für Güterverkehr 


  • 26.02.2016: Gespräch mit Herrn Knipper und Herrn Stiepelmann vom Verband der Deutschen Bauindustrie zum Thema ÖPP


  • 18.02.2016: Gespräch mit dem BGL, Jens Pawlowski und Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, gemeinsam mit meinem Kollegen aus dem Verkehrsausschuss, Sebastian Hartmann zur Förderrichtlinie De-Minimis (Mautharmonisierung)


  • 29.01.2016: Gespräch mit Gerd Deimel über ÖPP (VCI)


  • 28.01.2016: Gespräch mit Sören Poulsgard Jensen, Morten Haure-Petersen, Anette Ustrup Svendsen (alle Scandlines) und Tim Kötting (Ehrenberg Kommunikation)


  • 28.01.2016: Gespräch mit Malte Siegert (NABU)


  • 27.01.2016: Gespräch mit Frank M. Schmid zu aktuellen verkehrspolitischen und haushaltspolitischen Themen


  • 14.01.2016 Diskussion mit ver.di zur geplanten Reform der Straßenbauverwaltungen 


  • 02.12.2015: Gespräch mit Herrn Gerwens und Herrn Dr. Fischer vom Verband "Pro Mobilität" über eine mögliche Reform der Straßenbauverwaltungen der Länder


  • 24.11.2015: Gespräch mit Saint Gobain Adfors zu innovativem Asphalt mit Norbert Brackmann (CDU) und Doris Barnett (SPD)


  • 10.11.2015: Gespräch mit Frank Schmid, Schmid Mobility Solutions zu einer möglichen Reform der Straßenbauverwaltungen


  • 04.11.2015: Gespräch mit der ver.di Bundesfachkommission der Straßenbauverwaltungen der Länder zu ÖPP-Projekten und einer möglichen Reform der Straßenbauverwaltungen


  • 03.11.2015: Gespräch mit Hans-Heinrich Hansen, FUEN und meinen Kollegen Franz Thönnes


  • 14.10.2015: Gespräch mit Magnus Ehrenberg von Ehrenberg Kommunikation und Niclas Mortensson von Stena Line zu maritimen Themen


  • 14.10.2015: Gespräch mit Torsten Müller und Kai Müller vom Hauptpersonalrat des BMVI, zusammen mit meinem Kollegen Norbert Brackmann


  • 02.10.2015: Gespräch mit Hans von Wecheln (Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste), Frank Zabell (Geschäftsführer Northern HeliCopter) und Carsten Wibel (Bugsier-, Reederei- und Bergungsgesellschaft) zum Thema Notfallversorgung Offshore


  • 01.10.2015: Gespräch mit der Oberbürgermeisterin von Offenburg, weiteren Bürgermeistern und Vertreter von Bürgerinitiativen zum Thema Rheintalbahn


  • 29.09.2015: Gespräch mit Lars Sandte (Camfil KG, Reinfeld) im Vorfeld des SPD Wirtschaftsempfanges (Pressemitteilung)


  • 25.09.2015: Gespräch mit Felix Pakleppa (Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes) zu öffentlich-privaten Partnerschaften im Straßenbau


  • 24.09.2015: Gespräch mit Dr. Reinhard Lüken und Ragnar Schwefel vom Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) zum Thema maritime Wirtschaft


  • 08.09.2015: Gespräch mit Jens Scharner (Hafen Rostock) und Niclas Herbst (EHRENBERG Kommunikation) zum Hafen Rostock


  • 12.06.2015: Gespräch mit Dr. Rabert, Regional Director Rolls Royce zum Thema Maritime Wirtschaft


  • 11.06.2015: Gespräch der Verkehrsberichterstatter im Haushaltsausschuss mit Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, sowie Dr. Volker Kefer und Ronald Pofalla (ebenfalls DB) (Pressemitteilung)


  • 04.06.2015: Gespräch mit Joachim Franklin, Präsident der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt


  • 21.05.2015: Gespräch mit Johannes Kahrs und Lars Schöning, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck


  • 18.05.2015: Gespräch mit Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn


  • 23.04.2015: Gespräch mit Christian zu Waldeck zum Thema Windenergie


  • 16.03.2015: Gespräch mit Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung


  • 06.03.2015: Gespräch mit Simon Steiner, Thema: Hafen Neustadt


  • 06.03.2015: Gespräch mit Reiner Holznagel, Bund der Steuerzahler


  • 06.03.2015: Gespräch mit Bernhard Wewers, Landesweite Verkehrsservicegesellschaft


  • 05.02.2015: Gespräch mit Daniel Hosseus, Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe


  • 29.01.2015: Gespräch mit Prof. Dr. Schmidt vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V.


  • 28.01.2015: Gespräch mit Scandlines und NABU zu innovativen, umweltfreundlichen Schiffsantrieben (Pressemitteilung

Meine Dienstreisen

1. Bild: Ausflug in die Natur während des Deutsch-Nordischen Parlamentarier-Treffens in Island. 2. Bild: Kraftvolle Eindrücke im Mai 2016 auf Island. (Fotos: Büro Hagedorn)

Reisen ins Ausland

In der Politik ist es oft sinnvoll, sich ein eigenes Bild von der Lage in anderen Ländern zu machen und sich mit anderen politischen Akteuren auszutauschen. Daher haben Bundestagsabgeordnete die Möglichkeit zu Delegationsreisen, etwa mit anderen Ausschussmitgliedern und Parlamentariergruppen, oder Einzeldienstreisen. In den vergangenen Jahren habe ich folgende Dienstreisen ins Ausland unternommen:


11. bis 13. November 2021: Reise als Parlamentarische Staatssekretärin nach Brüssel 
Themen: Verhandlung des EU-Haushalts 2022 (ECOFIN Budget Ratstagung) 

Gesprächspartner u. a.: EU-Finanzkommissar Johannes Hahn, EU-Rat für Wirtschaft und Finanzen, Irena Drmaž  (Finanzministerin Sloweniens, das Land hat zu der Zeit die Ratspräsidentschaft inne), Botschafter Michael Clauß, Charlotte Muras


02. bis 03. November 2016: Delegationsreise des Verkehrsausschusses nach Dänemark 

Themen: Austausch über verkehrspolitische Belange, insbesondere die geplante Fehmarnbeltquerung,
Gesprächspartner u. a.: Lennart Dambsbo-Andersen (Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Folketing), Claus Baunkjaer (Direktor Fehmern A/S), Søren Poulsgaard Jensen (Vorstandsvorsitzender Scandlines), Jacob Heinsen (Staatssekretär im Verkehrsministerium)

26. Juni bis 2. Juli 2016: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Georgien und Armenien
Themen: GIZ-Vorhaben „Management öffentlicher Finanzen im Südkaukasus“, parlamentarisches Haushaltsrecht und Rechnungsprüfung,
Gesprächspartner u. a.:  Manana Kobakhidze (stellv. Vorsitzende des georgischen Parlaments), Tamaz Mechiauri (Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses Georgien), Lasha Tordia (Präsident des georgischen Rechnungshofs), Pavel Safaryan (stv. Finanzminister Armenien), Hermine Naghdalyan (Vizepräsidentin der armenischen Nationalversammlung)

22. bis 27. Mai 2016: Delegationsreise der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe nach Island und Schweden (Fotos: Büro Hagedorn)
Themen: aktuelle politische Lage, insbesondere nach der Finanzkrise, Flüchlingssituation,
Gesprächspartner u. a.: Ólafur Ragnar Grimsson (Präsident der Republik Island), Bjarni Benediktsson (Finanzminister Island), Einar Guðfinnsson (Parlamentspräsident Island), Jan Lundin (Generalsekretär CBSS, Council of the Baltic Sea States), Morgan Johansson (Justiz- und Migrationsminister Schweden)

04. bis 10. Oktober 2015: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Washington und New York
Themen: Budgetkontrolle, Kostenmanagement bei öffentlichen Großprojekten, Gesprächspartner u. a.: Ursula Müller (deutsche Exekutivdirektorin der Weltbank), Keith Hall (Director des U.S. Congressional Budget Office), Mike Enzi (Vorsitzender des Senate Budget Committee), Dr. Carlos Ruiz Massieu (Chairman des Advisory Committee on Administrative and Budgetary Questions (ACABQ) der Vereinten Nationen) und Salhina Mkumba (Chairman des Audit Operations Committee der Vereinten Nationen)

12. und 13. August 2015: Delegationsreise der Berichterstatter für Verkehr im Haushaltsausschuss nach Österreich
Thema: Finanzierung und Verwaltung der Verkehrsinfrastruktur, Gesprächspartner u. a.: Anton Heinzl (Obmann des Verkehrsausschusses des Nationalrats, SPÖ), Dr. Klaus Schierhackl (Vorstand der ASFINAG), Bernd Datler (Geschäftsführer der ASFINAG Maut Service GmbH) und Christian Weissenburger (Sektionsleiter im österreichischen Verkehrsministerium)

02. und 03. Juli 2015: Einzeldienstreise in die Schweiz – Teilnahme am Finanzpolitischen Seminar der Finanzkommissionen der eidgenössischen Räte
Thema: Parlamentarische Finanzaufsicht im internationalen Vergleich, Gesprächspartner u. a.: Leo Müller (Präsident der Finanzkommission des schweizerischen Nationalrats), Hans Altherr (Präsident der Finanzkommission des schweizerischen Ständerats) und Gabriele Tamandl (Vorsitzende des Budgetausschusses des österreichischen Nationalrates)

21. bis 23. Januar 2015: Einzeldienstreise nach Kosovo – Teilnahme an einer Konferenz zu Haushaltstransparenz auf Einladung der GIZ
Gesprächspartner u. a.: Kadri Veseli (Parlamentspräsident), Avdullah Hoti (Finanzminister), Besnik Bislimi (Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses im Parlament von Kosovo)

18. bis 22. August 2014: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Prag und Brüssel
Thema in Prag: Informationsaustausch mit dem tschechischen obersten Rechnungshof; Thema in Brüssel: Ziele und Probleme der Harmonisierung der europäischen Rechnungsführungsgrundsätze „EPSAS“,
Gesprächspartner u. a.: Vaclav Votava (Vorsitzender des tschechischen Haushaltsausschusses), Miloslav Kala (Präsident des tschechischen obersten Rechnungshofes), Alexandre Makaronidis (Leiter der Task Force EPSAS der EU-Kommission), Dr. Manfred Kraff (stellvertretender Generaldirektor Haushalt der EU-Kommission) und Giovanni Kessler (Generaldirektor des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF))

15. bis 18. Juli 2014: Einzeldienstreise nach Georgien – Teilnahme am Runden Tisch zur Zusammenarbeit von Parlament und Rechnungshof auf Einladung der GIZ
Gesprächspartner u. a.: Davit Usupashvili (Parlamentsvorsitzender), Nodar Ebanoidze (stellv. Vorsitzender des Haushaltsausschusses des georgischen Parlaments) und Lasha Tordia (Präsident des georgischen Rechnungshofs)

05. bis 12. Februar 2013: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Südafrika und Uganda
Gespräche über die Bedeutung unabhängiger Finanzkontrolle und Besuch ausgewählter Projekte des deutschen finanziellen Engagements

16. bis 21. September 2012: Delegationsreise der Berichterstatter für Arbeit und Soziales im Haushaltsausschuss nach Portugal und Spanien
Gespräche über Stand und Auswirkungen der Strukturreformen infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise

02. bis 10. Juli 2012: Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach China
Themen: Wirksamkeit des Rechtsstaatsdialogs, Aufbau von Rechtsstrukturen, rechtliche Zusammenarbeit sowie die chinesische Perspektive auf die Euro-Stabilisierung

01. bis 05. April 2012: Delegationsreise der Parlamentariergruppe USA nach Washington und Atlanta
Jährliches Treffen der deutsch-amerikanischen Parlamentariergruppen

05. und 06. März 2012: Informationsreise der AG Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion nach Brüssel
Gespräche zu aktuellen Themen der Finanz- und Wirtschaftskrise

27. Januar bis 7. Februar 2012: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Kambodscha und Vietnam
Themen: Entwicklungsfortschritte und Zielerreichung des deutschen finanziellen Engagements, Austausch mit den Finanzkontrollbehörden, Gespräche zum wirtschaftlichen und politischen Transformationsprozess

25. März bis 01. April 2011: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Argentinien
Themen: parlamentarische Mitwirkung bei Haushaltsfragen, politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen Argentinien und der EU, Agrar- und Agroenergiepolitik Argentiniens

05. bis 09. Dezember 2010: Einzeldienstreise nach Athen
Thema: Stand der Umsetzung der griechischen Maßnahmen zur Bewältigung der Schuldenkrise und deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

27. bis 30. April 2010: Delegationsreise des Rechnungsprüfungsausschusses nach Montenegro
Thema: Austausch mit Vertretern aus Montenegro über die Arbeit des Bundesrechnungshofes,
Gesprächspartner u. a.: Igor Luksic (Finanzminister), Svetozar Marovic (Stellv. Ministerpräsident), Leopold Maurer (Deutscher Botschafter), Stanislav Krgovic (Leiter der Zentralbank)

02. bis 05. September 2008: Reise der Berichterstatter des Haushaltsausschusses nach Afghanistan
Thema: Auslandseinsätze deutscher Polizeibeamter/innen in Afghanistan,
Gesprächspartner u. a.: Herr Herrera (Sicherheitsberater der deutschen Botschaft), Herr Lauk (Deutscher Botschafter), Herr Hauber (Leiter des deutschen Polizeiberaterteams), General Noorzai (Leiter der afghanischen Grenzpolizei)

29. März bis 04. April 2008: Delegationsreise der Berichterstatter des Haushaltsausschusses nach Jordanien und Kosovo
Thema: Auslandseinsätze deutscher Polizeibeamt/innen,
Gesprächspartner u. a.: Dr. Klaus Burkhardt (Deutscher Botschafter), Kriminalhauptkommissar Urban (BKA- Verbindungsbeamter)

03. bis 08. Juni 2007: Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach Norwegen und Schweden
Thema: Austausch über die Themen Frauen, Rente, Familie, Energiepolitik, Beziehung Skandinaviens zu Russland,
Gesprächspartner u. a.: Dr. Hanns Schumacher (Deutscher Botschafter), Kari Uotila, Jari Koskinen, Valto Koski, Per Löv, Tapani Tölli (alle Abgeordnete des Schwedischen Riksdag), Tuulikki Haikarainen (Leiterin des Referats Rentenversicherungen)

15. bis 22. April 2007: Delegationsreise der Berichterstatter des Haushaltausschusses nach Spanien und Marokko
Thema: Irreguläre Migration über den Seeweg nach Spanien,
Gesprächspartner u. a.: Marta Rodriguez-Tarduchy (Generaldirektorin für Immigration), Don Francisco Argila Lefler (Generaldirektor für Management und Koordination von Migrationsflüssen), Don Antonio Camacho-Vizaíno (Staatssekretär für Sicherheit)

02. bis 12. Dezember 2006: Interfraktionelle Delegationsreise nach Uganda
Teilnahme am Exposé- und Dialogprogramm „Ethische Geldanlagen in Mikrofinanzen“

02. bis 06. Juli 2006: Delegationsreise des Haushaltsausschusses in die Niederlande und nach Großbritannien
Thema: Systeme der Alterssicherung,
Gesprächspartner u. a.: Herr Maarten Ruys (Generalsekretär im Ministerium für Soziales und Arbeit), Morten Hansen (Direktor von Siemens Zoetermeer)

02. bis 06. Juli 2006: Delegationsreise des Haushaltsausschusses in die Niederlande und nach Großbritannien
Thema: Systeme der Alterssicherung,
Gesprächspartner u. a.: Herr Maarten Ruys (Generalsekretär im Ministerium für Soziales und Arbeit), Morten Hansen (Direktor von Siemens Zoetermeer)

05. bis 09. Juni 2006: Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach Finnland und Schweden
Thema: Systeme der Alterssicherung,
Gesprächspartner u. a.: Anne Neimala (Leiterin der Abteilung für Rentenschutz und Sicherung des Lebensunterhaltes), Reijo Vanne (Leiter der Einheit Forschung und Entwicklung), Dr. Juhani Wilkström (Leitender Oberarzt)

23. bis 27. Mai 2006: Zentrale Kommandeur-Reise nach Afghanistan
Thema: Besichtigung der örtlichen Begebenheiten,
Gespräch mit ostholsteinischen Soldaten

4. bis 7. April 2005: Delegationsreise der Berichterstatter des Haushaltsausschusses zum Einzelplan 17 nach Bosnien und Kosovo
Thema: Jugendaustausch und freiwilliges bürgerliches Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik,
Gesprächspartner u. a.: Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Schüler helfen Leben, Mädchen und Frauenzentrum in Bristriza Tal

27. Februar bis 08. März 2005: Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach Indien
Thema: Austausch über entwicklungspolitische Vorhaben im Gesundheitssektor,
Gesprächspartner u. a.: Blaze Kannan (Direktor vom Life Help Centre for the Handicapped), Peter Fahrenholtz (Ständige Vertretung), Dr. Wolfhard Behrens (WZ-Referent)

16. bis 18. April 2004: Truppenbesuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Walter Kolbow mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf dem Balkan
Thema: Truppenbesuch bei den Einsatzkontingenten KFOR und SFOR,
Gesprächspartner u. a.: Truppen aus Ostholstein

16. bis 19. März 2004: Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach Schweden
Thema: Der Beruf des Ombudsmanns als Schutzperson für einzelne BürgerInnen, 
Gesprächspartner u. a.: Hokan Eriksson (Scandia Bank), Gorge Sved (Rechtsberaterin), Annemarie Tung (Schwedischer Landesverband von Frauenzentren), Anika Emmelvall (Ombudsfrau Behinderte)